Ob sich am kommenden Sonntag, dem 3. April, in Abenheim die Sensation anbahnt und zum allerersten Mal die SPD den Ortsvorsteher stellt, bleibt bis zuletzt spannend. „Der allergrößte Teil der Wähler hat im ersten Wahlgang für einen den Wandel und eine neue Politik für Abenheim gestimmt!“, so der 41-jährige Marco Fruci, der als Ortsvorsteherkandidat der SPD in „Klein-Rom" ins Rennen geht. Mit knapp 30 Prozent war im ersten Wahlgang der parteilose Wilfried Cleres ausgeschieden, nun gelte es speziell diesen Wählern, die sich klar für einen Wechsel an der Ortsspitze ausgesprochen haben, ein Angebot zu machen. „Wir werden bis zur Stichwahl jetzt noch mal alles geben, damit wir auch