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  • Fr., 02. Mai 2014, 20:23 Uhr
    Nach langjährigem Dienst in Worms verstarb Pfarrer Bemsch nach schwerer Krankheit

    Nachruf auf Pfarrer Benno Bemsch

    Am 25. April 2014 verstarb Benno Bemsch, Pfarrer der Wormser Friedrichsgemeinde, nach schwerer Krankheit. Mehr als angemessen scheint da die Losung seines Todestages „Gott wird mich erlösen aus des Todes Gewalt; denn er nimmt mich auf.“

    Pfarrer Bemsch verbrachte sein gesamtes Berufsleben seit der Ordination in Worms und Umgebung. Seit 2001 war er Pfarrer an der Friedrichskirche, mehr als 10 Jahre gehörte er dem Vorstand der Gesamtgemeinde an. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit bildete die Seelsorge in den Altenheimen seines Bezirks. Viele Menschen werden seine ruhig-zugewandte Art vermissen.

    In Wiesbaden aufgewachsen, studierte Pfarrer Bemsch in Mainz und absolvierte sein Vikariat in Oberursel. Ordiniert wurde er am 25. April 1982. Genau 32 Jahre später verstarb er nach längerer Krankheit. Nach seinem Pfarrvikariat in der Wormser Lukasgemeinde ab dem 1. April 1982 wechselte er zum 1. Juni 1985 nach Worms-Pfeddersheim, am 1. März 2001 wiederum in die Wormser Friedrichsgemeinde, deren Pfarrer er bis zuletzt war.

    Besonders engagiert in der Altenheimseelsorge
    Besonders engagiert war er in der Altenheimseelsorge, in deren Kontext er auch eine berufsbegleitende Zusatzausbildung gemacht hat. Des Weiteren arbeitete er regelmäßig gemeindeübergreifend mit weiteren Kollegen und Gemeinden zusammen, so etwa in gottesdienstlicher Hinsicht mit der Dreifaltigkeitsgemeinde zunächst mit dem Ehepaar Storch sowie später Pfarrer Fey, aber auch im Rahmen der Konfirmandenarbeit mit der Lukasgemeinde und Pfarrerin Hagelgans-Faber.

    Pfarrer Bemsch hinterlässt seine Frau Carla Bemsch, geborene Bayer, mit der er seit Juli 1983 verheiratet war, sowie drei erwachsene Kinder.

    Die Beerdigung fand unter großer Anteilnahme nicht nur der eigenen Kirchengemeinde, sondern auch der Benachbarten Gemeinden statt, viele Pfarrkollegen und Teilnehmende aus der ganzen Stadt waren erschienen, um ihm die letzte Ehre zu erweisen.

    Seinen Angehörigen sind wir in Trauer und Zuversicht verbunden.

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