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  • Mi., 21. Mai 2014, 10:18 Uhr
    Chemiefachräume und Lehrküche an der Karl-Hofmann-Schule umfassend saniert und funktional ausgestattet / Stadt investiert insgesamt rund 27,5 Millionen Euro in Generalsanierung des Gebäudekomplexes

    Neue Fachräume bieten ideale Unterrichtsbedingungen

    Baudezernent Uwe Franz, Bildungsdezernent Waldemar Herder, Jens Leilich (stellvertretender Schulleiter) sowie die Lehrkräfte Timo Horst und Christina Baute im neuen Chemiefachraum der Karl-Hofmann-Schule.


    Nicht mehr wiederzuerkennen sind die alten Chemiefachräume und die Lehrküche an der Wormser Karl-Hofmann-Schule im Berufsbildungszentrum an der Von-Steuben-Straße. Beide Fachbereiche wurden von der Stadt für rund 787.000 Euro von Grund auf saniert und bieten jetzt ideale Unterrichtsbedingungen. Hell und freundlich präsentieren sich die neuen Räume, die auch energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen in vollem Umfang gerecht werden. Nichts erinnere heute mehr an die ehemalige „Giftküche“, lobte Chemielehrerin Christina Baute die Umgestaltung beim Besichtigungstermin mit Baudezernent Uwe Franz, Bildungsdezernent Waldemar Herder, der Schulleitung und Lehrkräften.

    Topmodern, funktional und bestens ausgestattet
    Die Chemiefachräume sind topmodern, funktional und bestens ausgestattet. An Arbeitsplätzen, wie sie in der chemischen Industrie vorzufinden sind, können die Schülerinnen und Schüler nun optimal auf das spätere Berufsleben vorbereitet werden. Gleiches gilt für die sanierte Lehrküche, die selbst bei einem Dreisterne-Koch in puncto Funktionalität und Ausstattung kaum mehr Wünsche offen lassen dürfte. „In die Generalsanierung der 1976 erbauten Karl-Hofmann-Schule mit  Hauptgebäude und Werkstätten, die sich noch über die kommenden Jahre erstrecken wird, investieren wir insgesamt rund 27,5 Millionen Euro“, verdeutlichte Baudezernent Uwe Franz die enormen Anstrengungen der Stadt, um den Bildungsstandort Worms  fit für die Zukunft zu machen.


    Flachdachsanierung und Brandschutz im Fokus
    Als nächste Maßnahmen stünden im kommenden Jahr die Flachdachsanierung der Werkstätten und vorrangige Maßnahmen im Brandschutz auf dem Programm, so Uwe Franz. „Teils erfolgten die jetzt abgeschlossenen Sanierungsmaßnahmen unter laufendem Schulbetrieb. Dass alles reibungslos funktioniert hat, war eine organisatorische und arbeitstechnische Meisterleistung“, dankte der Baudezernent dem städtischen Gebäudebewirtschaftungsbetrieb für die professionelle Projektleitung und dem stellvertretenden Schulleiter Jens Leilich für die vorbildliche Kooperation und Unterstützung.  Als gute Investition in die Zukunft unserer Kinder bezeichnete Beigeordneter und Bildungsdezernent Waldemar Herder die nun vollendete Sanierungsmaßnahme der Chemiefachsäle und der Lehrküche. „In den kommenden 10 bis 15 Jahren wird uns ein Fachkräftemangel bevorstehen. Um diesem wirkungsvoll begegnen zu können, müssen wir den Bildungsstandort stärken“, betonte Herder, dass sich die Stadt Worms dahingehend auf einem guten Weg befinde.

     

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