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  • Do., 08. Februar 2024, 09:53 Uhr
    Hochschule Worms: Innovationmanagement Kurs stellte Konzepte zur „Revitalisierung der Taberna“ vor

    Neue Formen zulassen

    Professorin Carina Leue-Bensch moderiert durch die besondere Pitch-Präsentation. Foto: Jonas Volz


    Mit dem Abriss des G-Gebäudes im Jahr 2020 gibt es auf dem Campus der Hochschule Worms keine Taberna mehr. Die Kneipe im Keller des alten G-Gebäudes war der pulsierende Mittelpunkt des Wormser Studierendenlebens. Neben dem Abriss sorgte die Pandemie dafür, dass das studentische Leben auf dem Campus komplett zum Erliegen kam. Die Studierenden des Innovationsmanagement Kurses, unter der Leitung von Professorin Carina Leue-Bensch, haben ein Konzept erarbeitet, um die Taberna wieder zum Leben zu erwecken.

    Eine ganz besondere Pitch-Präsentation

    Die Veranstaltung, mit dem Titel „Revitalisierung der Taberna", fand in der Wormser Vinothek am Parmaplatz statt. Die Studierenden stellten innovative Konzepte vor, um die Taberna als einen essentiellen Bestandteil des Wormser Studentenlebens und des Nachtlebens wieder aufleben zu lassen. Die Pitch-Präsentation wurde auf Englisch gehalten, doch während der anschließenden Diskussionsrunde konnten die Fragen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch gestellt werden.

    Viele Perspektiven eingebunden

    Mit tatkräftiger Unterstützung des City Hub's Worms waren Vertreter der Stadtverwaltung Worms, der Hochschule Worms, Angehörige des VSK und VET und Alumni zum Event geladen. Die Studierenden freuten sich darauf, die Erfahrungen und den Blickwinkel der Teilnehmer in ihre Konzepte einzubeziehen. „Wir möchten gemeinsam mit Ihnen neue Kapitel in der Geschichte unseres Campus schreiben und freuen uns auf einen Abend voller Innovation, Gemeinschaft und Genuss", so der Kurs Innovationsmanagement. Die Teilnahme war somit auch eine einzigartige Gelegenheit, aktiv am Entstehungsprozess einer neuen studentischen Begegnungsstätte mitzuwirken.

    Das Fazit nach der Veranstaltung zeigte, wie die Wünsche der Alumni-Generation mit dem frischen Blick der aktuellen Studierenden verschmelzen und zu neuen, zukunftsweisenden Formen des studentischen Miteinanders führen können. Der Kurs betonte, dass es ggf. keine Tab 2.0 geben wird; vielmehr kann und soll aber eine neue Form des studentischen Miteinanders in neuen Räumen entstehen. Es muss ein Raum gefunden werden, der neue Formen zulässt.

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