
VON KAROLINA KRÜGER Ein herzliches Willkommen in einem bunten Nordend und einem buntem Worms, das war die Botschaft, die am Samstag beim 10. Familien-und Stadtteilfest über allem stand. Das Wahrnehmen der Vielseitigkeit als Bereicherung des Lebens und der Kultur zu erkennen die Botschaft des Tages. Gelebtes Miteinander der Wunsch der Veranstalter des Unterstützerkreises, der sich aus vielen ehrenamtlichen Engagierten und Einrichtungen rund ums Nordend zusammenfinden.
Tanja Lemper vom Stadtteilbüro der Caritas, das die Koordination der vielen Bürgergruppen, Vereinen und sozialen Einrichtungen des Nordends übernimmt, konnte von vielen Jubiläen berichten, die von der Entwicklung des Wormser Nordens zeugen. So feierte die Pestalozzi Schule ihr 60. Bestehen, die Lukasgemeinde, die 1950 als Notkirche gegründet wurde, das 65. Jubiläum. Seit 40 Jahren ist die Caritas vor Ort, die Spiel- und Lernstube betreut schon 30 Jahre lang Kinder des Viertels und auch die noch junge ALISA Stiftung feiert schon das 5 jährige Bestehen. Mit dem Aufbruch in das große Projekt „Soziale Stadt“ sind die nächsten Entwicklungsschritte schon vorgezeichnet.
Viele Stände mit Essen aus unterschiedlichen Ländern, Beschäftigungsangebote für Kinder und ein umfangreiches Rahmenprogramm machten neben dem guten Wetter und der tollen Stimmung ein großes Familien- und Begegnungsfest aus dem gemeinsamen Nachmittag. Musik gab es von DJ Thomas Hess, den Kindertagesstätten, dem Künstler Abdullah Mohamadi aus Afghanistan, einem Trio der freien ev. Gemeinde und der Trommelgruppe Kamohelo. Tanz führte das ALISA Zentrum und die Tagesstätten Kampfsport das Black Belt Institut und die Taekwondo Gruppe des ALISA Zentrums vor.
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