Nur noch die Hälfte der Storchenjungen am Leben / Wanderfalkenmutter bekommt Namen
Neues aus dem Nest
Die Storchenmama mit ihren drei Küken – nur noch zwei davon sind am Leben.
Die Kälte und Nässe hat der Hälfte der Storchenjungen bereits das Leben gekostet. Das Allerkleinste, das zuletzt aus dem Ei schlüpfte, ist schon sehr bald gestorben. Dann sah man noch drei relativ gleich große Küken, doch heute sind es nur noch zwei. Hoffentlich schützen die Eltern durch Körperdeckung jetzt die letzten beiden besser vor der Witterung. Das 5. Ei ohne Schlupf liegt weiter neben den beiden.
Die Wanderfalken-Küken gehen bereits mutig auf Entdeckungstour.
Die beiden Wanderfalken bringen eifrig Futter und die Jungen werden immer mutiger und marschieren zeitweise schon zur Abflugstange, um vor dem anderen als erster einen Happen zu bekommen. Die Wanderfalkenmutter hat jetzt einen Namen: Gudrun. Es ist der Vorname einer Dame, die mit einer Spende das Projekt Wanderfalken-Webcam des NABU großzügig unterstützt hat.