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  • Mo., 19. Januar 2015, 16:30 Uhr

    Neues Format zur Forschungsförderung an der Hochschule Worms

    Alle Herausforderungen zur Bewältigung des demographischen Wandels mündeten in der zentralen Frage, was wir tun können, um den unausweichlichen Wandel so zu gestalten, dass er unser gesellschaftliches System nicht sprengt. Dr. Weigert hob als zentral hervor, dass insbesondere die Sozialsysteme nicht weiter belastet werden dürften.  Die Bemühungen das Wirtschaftswachstum durch technologischen Fortschritt voran zu bringen, müssten intensiviert werden.

    Dazu gehöre nicht zuletzt ein gesellschaftliches Klima, das Innovationen begünstige und Zuwanderung ermögliche. Auch die Hochschule Worms forscht an der Umsetzung innovativer Techniken, die einen Beitrag zur Bewältigung des demographischen Wandels leisten können. So z.B. in den Bereichen Verteilter Systeme und Mobile Computing, in Tourismus- und Verkehrsträgermanagement oder auch Unternehmensstrategien und Personalführung.

    Dies wurde auch im anschließenden intensiven Expertengespräch zwischen Dr. Weigert und Professoren der Hochschule Worms deutlich, in dem das interdisziplinäre Interesse an den offenen Fragestellungen und Forschungsmöglichkeiten insbesondere für die Hochschule eine zentrale Rolle einnahm.

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