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Do., 01. Dezember 2016, 22:25 Uhr
Tischtennisspieler des TuS Hochheim haben sich in der Spitzengruppe der Kreisliga festgesetzt / Aufstieg ist keine Pflicht
Neuzugänge verleihen Impulse
Mit einem Doppelerfolg an der Seite Joshua Krafts und zwei Einzelsiegen ein entscheidender Mann beim jüngsten 9:4-Erfolg des TuS Hochheim: Marc Sproß.
Vier der vergangenen fünf Partien entschied die TuS-Truppe dabei für sich. Einziger Wehrmutstropfen: Gegen den souveränen Tabellenführer TV Pfiffligheim gab es noch über einem Jahr die erste Niederlage. „Das aber ist nur ein kleiner Schönheitsfehler“, macht TuS-Abteilungsleiter Edgar Braner seine Einschätzung nicht von dieser einen Partie abhängig: „Unsere erste Mannschaft ist ja erst aufgestiegen und jetzt sind sie Tabellenzweiter. Das ist schon eine tolle Leistung“. Mit dafür verantwortlich sind die beiden „Neuzugänge“ Marc Sproß und Joshua Kraft. Vor der Runde rückten die beiden von der zweiten in die erste Garnitur auf, weil in der Kreisliga Sechser-Teams starten. Braner: „Das ging absolut nahtlos.“ Zumal mit diesen beiden Akteuren auch ein eingespieltes Doppel zum Kreisliga-Aufsteiger dazu stieß.
Aufstieg ist keine Pflicht
Dies war auch in der vergangenen Partie bei Rheingold Hamm II zu sehen. In einem äußerst engen Match (der erste Satz ging beispielsweise mit 15:17 verloren) triumphierten die beiden Hochheimer im fünften Durchgang mit 13:11. Die TuS-Truppe ging damit in Führung und gab diese auch nicht mehr aus der Hand. Großen Anteil daran hatten weiterhin Sproß und Kraft. Ihre beiden Einzelerfolge im ersten Durchgang brachten einen beruhigenden 7:2-Vorsprung mit sich, den Uwe Baatsch-Glaser und erneut Sproß mit zwei weiteren Zählern zum 9:4-Sieg veredelten. „Die Mannschaft ist eben sehr ausgeglichen“, bilanziert Braner, der den Aufstieg nicht zur Pflicht erhebt: „Jetzt sollen sie erst einmal das letzte Spiel der Hinrunde bestreiten und dann sehen wir weiter.“