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  • Mo., 17. September 2018, 12:50 Uhr
    U10 und U12 des 1. Judo-Club Worms am Wochenende in Ingelheim erfolgreich

    „Noch Luft nach oben“

    Die Judokas und ihre anwesenden Elternteile nach einem erfolgreichen Turniertag in Ingelheim.


    Am vergangenen Sonntag nahmen neun Judokas des 1. Judo-Club Worms e.V. der Altersklassen U10 und U12 am Bezirks Turnier in Ingelheim teil. In der Gewichtsklasse bis 23,7 Kilo gingen die beiden Wormser Iwan Saposchnikow und Mehmet San an den Start. Die beiden Fliegengewichte zählen nicht nur zu den Jüngsten, sie waren auch die Leichtesten. Beide Kämpfer mussten in einem „Best of three“ den Sieger ermitteln. Iwan Saposchnikow konnte zwei Kämpfe für sich entscheiden und wurde vor seinem Teamkollegen Mehmet Erster. Beide Kämpfer absolvierten noch erfolgreich einen zusätzlichen Freundschaftskampf. Bis 27,5 Kilo konnte Arsen Pulzella sein Debüt bestreiten. Er konnte alle seine Kämpfe gewinnen und wurde mit der Goldmedaille belohnt. Sean Bonifer musste den Auftaktkampf abgeben. Den zweiten Kampf konnte er vorzeitig gewinnen. Dadurch schlugen sie Kontrahenten im Kreis und mussten erneut gegeneinander kämpfen. Hier dasselbe Bild. Durch eine mittlere Wertung im zweitem Kampf konnte sich Sean die Silbermedaille erkämpfen. Finn Miehe konnte sich bis 41.6 Kilo den 3. Platz sichern. Auch er absolvierte noch erfolgreich einen Freundschaftskampf. In der U12 startete Daniel Stolz wie die Feuerwehr, er benötigte für all seine vier Kämpfe keine zwei Minuten und belohnte sich mit Gold. Auch Jakob Pfeffer ließ keine Zweifel offen, er konnte ebenfalls alle seine Kämpf gewinnen und wurde verdient Turniersieger. Stefan Ermisch konnte sich in derselben Gewichtsklasse einen tollen 3. Platz erkämpfen. Arne Zangmeister konnte seinen Auftaktkampf mit vollem Punkt gewinnen. Im Anschließenden Kampf musste er sich in Führung liegend im Boden geschlagen geben. Bei dem Haltegriff verletzte sich der junge Wormser, sodass er nicht weitermachen konnte. Durch seinen Sieg kam er allerdings auf den 3. Platz. Betreuer und Trainer Jürgen Mohr und Patrick Alberti waren mit den gezeigten Leistungen zufrieden. „Wir haben uns gut verkauft“, so Jürgen Mohr, „natürlich ist immer noch Luft nach oben, wir sind da bescheiden“.
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