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  • Di., 22. September 2026, 16:28 Uhr
    TG WORMS: Die Jugendabteilung Hockey blickt auf eine außerordentlich erfolgreiche Feldrunde zurück und greift nun nach überregionalen Aufgaben

    Oberliga-Meister, Nervenstärke und glänzender Nachwuchs

    Der TGW-Nachwuchs zeigte starke Leistungen, viel Leidenschaft und tollen Teamgeist.
    Foto: TGW

    Mit einer beeindruckenden Bilanz geht die Hockey-Jugend der TG Worms in die wohlverdiente Herbstpause. Bevor in Kürze der „Budenzauber“ in der Halle beginnt, ziehen Verantwortliche, Trainer und Betreuer ein durchweg positives Fazit einer ereignisreichen und von Erfolgen geprägten Feldsaison. 

    Kinderhockey

    ​Im Bereich des Kinderhockeys war die TG Worms auch in diesem Jahr wieder optimal aufgestellt. Mit den Drachenminis für Kinder ab drei Jahren, den Minis sowie den Teams der U8 und U10 wurde erneut ein solides Fundament für die Jugendarbeit gelegt. Zwischen spielerischen Trainingseinheiten, regelmäßigen Turnieren zum Kräftemessen und vielen Teamevents entstand der Grundstein für den besonderen Zusammenhalt. Die Nachwuchskräfte können auch in dieser Saison wieder stolz auf ihre sportliche Entwicklung sein.

    ​Dass die U12-Teams Großes leisten können, deutete sich schon zu Saisonbeginn an. Sowohl die weibliche als auch die männliche U12 gingen mit je einer Vertretungen in Oberliga und Verbandsliga an den Start. Die wU12, die tatkräftig aus der wU10 unterstützt wurde, überzeugte mit 35 Treffern durch eine starke Offensive und schloss die Hauptrunde auf Rang drei ab. 

    Noch erfolgreicher präsentierte sich die mU12. Mit einer überragenden Bilanz von 52:3 Toren zog die Mannschaft als Tabellenführer ins Halbfinale ein. Dort setzte sie sich souverän durch und bewies auch im dramatischen Endspiel die nötige Nervenstärke, um verdient den Oberliga-Meisterwimpel nach Worms zu holen.

    U14 herausragend erfolgreich

    ​Auch in der U14 feierten die Wormser Nachwuchsteams herausragende Erfolge. Die wU14 dominierte trotz einer dünner besetzten Altersklasse die Verbandsliga nach Belieben. Mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 66:1 zog die Mannschaft ungeschlagen ins Finale ein. Dort musste man sich erst nach einem Unentschieden im Penalty-Shootout der Zweitvertretung aus Ludwigshafen geschlagen geben. 

    Im männlichen Bereich zahlte sich die Kooperation zwischen der TG Frankenthal und der TG Worms voll aus. Um auf nationaler Ebene konkurrenzfähig zu sein, traten drei gemeinsame Teams unter Wormser Flagge an. Die erste Vertretung marschierte nach 68 Gruppentoren ohne Gegentreffer sowie einem klaren Halbfinalsieg ins Finale durch und sicherte sich mit einem 2:0-Erfolg verdient die Oberligameisterschaft. Abgerundet wurde das starke Gesamtergebnis durch Platz sechs für Team zwei in der Oberliga sowie Platz fünf für Team drei in der Verbandsliga.

    Solide Leistungen bei der U16

    ​Für die Vertretungen der U16 verlief die Saison zwar lehrreich, endete jedoch denkbar knapp vor den Medaillenrängen. Die wU16 kämpfte stets mit einer dünnen Personaldecke, zeigte nach einem holprigen Start aber solide Leistungen. Der Einzug ins kleine Finale war die verdiente Belohnung. Im Spiel um Platz drei fehlte beim 0:4 jedoch das nötige Spielglück. 

    Eine ganz ähnliche Situation ergab sich bei der mU16, die ohne die Unterstützung aus der mU14 kein Team hätte stellen können. Die extrem junge Mannschaft, die ohne einen einzigen Spieler des älteren Jahrgangs antrat, erkämpfte sich dennoch souverän das kleine Finale, wo es sich mit dem vierten Platz zufriedengeben musste.
    ​Die weibliche U18 blickt auf eine respektable Saison in einer auf drei Teams beschränkten Liga zurück, die vom späteren Meister aus Ludwigshafen dominiert wurde. Obwohl die Mannschaft keine eigene Trainingszeit hat und aus spielberechtigten Damen und wU16 Spielerinnen zusammen gestellt ist, überzeugte sie mit souveränen Auftritten. 

    Bei der mU14 und wU18 richtet sich der Blick bereits gespannt auf den nationalen Vergleich bei der Zwischenrunde beziehungsweise der DM-Qualifikation. Auch die U16-Teams dürfen noch auf ein Nachrücken hoffen. 

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