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  • Do., 07. Oktober 2021, 16:04 Uhr
    RHEINDÜRKHEIM: Ortsgeschichtliche Arbeitsgemeinschaft stellt sich neu auf / Ortsvorsteher Björn Krämer ist neuer Vorsitzender

    Ortsgeschichte erlebbar machen

    Auf der Mitgliederversammlung hat sich die Ortsgeschichtliche Arbeitsgemeinschaft Rheindürkheim mit einem verjüngten Vorstand neu aufgestellt. Besonders erfreut zeigten sich die Mitglieder, dass sich Ortsvorsteher Björn Krämer, diesem aus seiner Sicht so wichtigem Verein angenommen hat und bereit war den 1. Vorsitz zu übernehmen. „Die Erhaltung und Fortführung unserer Ortsgeschichte trägt viel zur Identität von Rheindürkheim bei“, unterstreicht Björn Krämer die Bedeutung der Arbeit der OAG. Auch Klaus Harthausen, ein seit langem im Ortsbeirat tätiges Mitglied, hat sich für den 2. Vorsitzenden zur Verfügung gestellt und wurde auch sofort gewählt. Somit hat die OAG erstmals wieder jüngere Vorstandsmitglieder in ihrem Verein begrüßen können. Willi Selbert, der ehemalige zweite Vorsitzende wurde zum Schatzmeister gewählt und Jutta Bingenheimer, die ehemalige Vorsitzende, stand wieder als Schriftführerin bereit. Die seit vielen Jahren engagierten Beisitzerinnen Martina Ahrens, Ursula Dinger und Brigitte Belz wurden in dieser Funktion bestätigt. Nach langjähriger Vorstandsarbeit ist Oskar Ristau auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausgeschieden. Seine jährlichen Ausflüge zu besonders geschichtsträchtigen Orten will er für den Verein aber weiterhin organisieren.

    „Ich freue mich, dass wir mit dem neu zusammengesetzten Vorstand gleichermaßen Kontinuität und Aufbruch zusammenbringen können“, freut sich der neue Vorsitzende Krämer. „Die erste Vorstandssitzung war mit Ideen und Projekten gut gefüllt. Wir können uns beispielsweise im Projekt Stadtdörfer einbringen“. Bewährtes wird fortgeführt, so soll der beliebte OAG-Kalender wieder erscheinen und bald an den gewohnten Verkaufsstellen angeboten werden. Klaus Harthausen berichtete über seine Beiträge für den Verein Industriekultur Rhein-Neckar, auf dessen Internetseite inzwischen mehrere Rheindürkheimer Objekte vorgestellt werden. Doch auch weitere Vorhaben sind in Planung. Neben einer Internetpräsenz sollen auch wieder Ausstellungen, weitere Geschichtstafeln und Führungen angegangenen werden. Einig ist sich der Vorstand, die Rheindürkheimer Geschichte und Traditionen erlebbar zu machen. So möchte die OAG auch gerne weitere Aktive zum Mitmachen gewinnen.

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