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  • Fr., 25. März 2022, 10:30 Uhr
    WORMS: UNICEF am 2. April auf dem Wochenmarkt / Spenden und Erlöse für erste Notversorgung ukrainischer Kriegsflüchtlinge

    Ostergrüße für den guten Zweck

    Der UNICEF-Wochenmarktstand offeriert unter anderem Ostergrüße und Geburtagskarten. Foto: UNICEF Arbeitsgruppe Worms


    Am Samstag dem 2. April steht UNICEF wieder einmal auf dem Wormser Wochenmarkt mit der neuen Frühjahrskollektion der beliebten Grußkarten und sammelt gleichzeitig Spenden für die Kinder in der Ukraine.

    Ostergrüße oder einfach den Frühling verschicken - mit den neuen UNICEF-Grußkarten gelingt es leicht, Freude zu bringen. UNICEF-Grußkarten machen Freude für den Schreiber, dem Empfänger und helfen gleichzeitig die Lebenssituation von Kindern zu verbessern.

    Der Erlös der Karten, und das ist mehr als 50% des Kartenpreises, geht bei UNICEF in den allgemeinen Spendentopf, der für kleinere Projekte und für Notlagen, wie zum Beispiel für die Kinder in der Ukraine, in Anspruch genommen wird. So können Besucher auf dem Wochenmarkt am Samstag, dem 2. April von 8 bis 13 Uhr aus dem breiten Sortiment, zum Beispiel die neuen Geburtstagskarten von Udo Lindenberg oder auch mit dem beliebten Kleinen Maulwurf aus dem Kinderfernsehen anschauen oder in den Frühlingsblumen sei es als Aquarellkarte oder als klassische Grußkarte schwelgen.

    Auch wer nicht so gerne schreibt, hat am Stand die einfache Möglichkeit, direkt Geld für die Kinder in der Ukraine zu spenden. Damit baut UNICEF unter anderem in den Nachbarländern der Ukraine mit Partnerorganisationen sogenannte „Blue Dot“-Anlaufstellen auf, die den geflüchteten Familien eine erste Notversorgung geben und bietet Unterstützung für ein sicheres Weiterkommen.

    Dort gibt es zum Beispiel kinderfreundlichen Zonen, in denen die Kinder einfach mal die Chancen haben, zu spielen und sich von den Strapazen der Flucht zu erholen. „Was ich besonders wichtig finde, daß die Kinder dort ein geschultes Personal vorfinden, bei denen sie ihre Probleme einfach mal aussprechen können“, meint Dorothea Spille von der Wormser Arbeitsgruppe. „Kinder merken, daß es ihren Familien schlecht geht und verschweigen dann ihre eigenen Ängste und Erlebnisse, um die Familie nicht noch mehr zu belasten. Das ist zwar sehr lieb von den Kindern gemeint, aber es tut ihnen nicht gut. Je schneller man ihnen helfen kann, desto besser ist es für die Kinder und damit auch für die Familien.“

    Für Spenden über 25 Euro, sei es vor Ort oder bei Überweisungen (DE41 3702 0500 3031 7225 60 - Bank für Sozialwirtschaft, Stichwort: Ukraine-Nothilfe) stellt UNICEF bei der Angabe der Adresse auch gerne eine Spendenquittung aus.

    Weitere Informationen zur Arbeit von UNICEF unter www.worms.unicef.de

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