Seit Oktober letzten Jahres laufen die Erdarbeiten für die stadt- und rheinseitigen Rampen zur Karl-Kübel-Fußgängerbrücke in Worms. Unter Hinweis auf die bereits erfolgte Vorankündigung weist der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms darauf hin, dass am Aschermittwoch, dem 10. Februar, die Friesenstraße/Nibelungenring („Friesenspitze“) wegen Bauarbeiten für rund zwei Wochen voll gesperrt ist.
Am Dienstag, dem 23. Februar, werden die Anliegerstraßen Karl-Hofmann-Anlage und der Nibelungenring Nr. 19-27 für den Verkehr wegen Straßenbauarbeiten komplett voll gesperrt. An diesem Tag werden Fräsarbeiten durchgeführt. Aus bautechnischen Gründen ist die Sperrung der Anliegerstraßen (früher B9) unvermeidbar. Nach den Fräsarbeiten bleibt der Nibelungenring wegen Tief- und Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Nach Fertigstellung des Nibelungenrings erfolgen in einem weiteren Bauabschnitt die Straßen- und Tiefbauarbeiten unter Vollsperrung im Bereich der Karl-Hofmann-Anlage.
Für die Anwohner besteht die Möglichkeit, für die Dauer der Sperrung über die Straße Am Rhein die östlich der B 9 liegenden Parkflächen auszuweichen.
Für die Müllentsorgung während der Zeit der Vollsperrung werden die Anlieger gebeten, die Müllbehälter an ihren Grundstücken bereitzustellen. Die Baufirma ist beauftragt, die Behälter in Richtung Friesenstraße zu transportieren, sodass die Müllfahrzeuge diese entleeren können.
Im Abschnitt von Karl-Hofmann-Anlage bis Friesenstraße („Friesenspitze“) wird die ehemalige B9 zurückgebaut und auf deren Trasse eine Anliegerstraße mit Parkplätzen angelegt. Die Erdarbeiten im Bereich der Rampen zur Fußgängerbrücke sind weitgehend abgeschlossen.
Geplant ist, vor dem Backfischfest 2016 das Projekt abzuschließen. Dann werden die Fußgänger die B9 sicher über die neue Karl-Kübel-Brücke zum Festplatz überqueren.
Die durch die Baumaßnahme betroffenen Anlieger können sich bei Fragen zur Bauabwicklung gerne an Alexandra Zäuner, Telefon 06241/401672; E-Mail analexandra.zaeuner@lbm-worms.rlp.de, vom LBM Worms wenden.
Die Umgestaltung der Karl-Hofmann-Anlage (früher „Nibelungenplatz“) im Bereich der Nibelungenschule ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt und des Landesbetrieb Mobilität Worms. Die Baukosten betragen rund 1,63 Millionen Euro.
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