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  • Mi., 14. Juni 2017, 15:07 Uhr
    Die Attraktivitätssteigerung bei Rummel und Rahmenprogramm sorgte für einen Besucherschub beim Pfingstmarkt

    Pfingstmarkt wird kleines Backfischfest

    Das Musikfeuerwerk war einer der Höhepunkte des Pfingstmarktes. Foto: Gernot Kirch


    Von Gernot Kirch Die Verantwortlichen des Wormser Pfingstmarktes zogen ein positives Fazit der neuntägigen Veranstaltung vom 3. bis zum 11. Juni auf dem Festplatz. Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek sprach gegenüber dem NK von einem guten Besuch bei meist schönem Wetter. Es habe sich bewährt, einige Veränderungen vorzunehmen. Traditionell bestehe der Pfingstmarkt ja aus den beiden Elementen „Rummelplatz“ und „Ausstellung“. Mit der Attraktivitätssteigerung des Rummelplatzes durch einen Riesenrad und rasante Fahrgeschäfte sei es gelungen, mehr Besucher auf den Platz zu locken. Davon habe auch die Verkaufsausstellung profitiert. Für das nächste Jahr überlege die Stadt sogar, die Öffnungszeit des Rummelplatzes von jetzt 23 Uhr auf 24 Uhr auszudehnen. Generell ist daran gedacht, den Pfingstmarkt weiter auszubauen und zu einer Art „kleines Backfischfest“ werden. Es existierten auch Überlegungen, das Thema „Wein“ verstärkt einzubringen. Zum Thema Sicherheit sagte Hans-Joachim Kosubek, dass es einen heftigen Zwischenfall mit Polizeieinsatz gab und mehrere kleine Vorkommnisse zu vermelden waren. Meist seien Jugendliche, auch mit Migrationshintergrund, daran beteiligt gewesen.

    Gelungenes Rahmenprogramm

    Der Vorsitzende des Schaustellerverbandes Wonnegau-Worms, René Bauer, äußerte sich ebenfalls zufrieden. Der erste Samstag sei verregnet gewesen, aber das Pfingstwochenende mit strahlendem Sonnenschein habe dies wieder ausgeglichen. Einen großen Schub habe die Attraktivitätssteigerung durch Riesenrad, Fahrgeschäfte und Gastronomie ergeben. Auch die Verbesserung beim Rahmenprogramm, das vom Schaustellerverband geplant wurde, trug zum großen Erfolg bei, so René Bauer. Herausragend seien das Musikfeuerwerk und die Feuershow gewesen. Wichtig war dem Vorsitzenden, dass der Pfingstmarkt sich zu einem Familienfest entwickelt hat. Dies wolle man in Zukunft noch weiter ausbauen. Zahlreiche Ideen würden hier vorliegen. Ein weiterer Baustein des Erfolges sei das große Traktorentreffen mit über 30 Teilnehmern gewesen. Hier hätten alle ihren Spaß gehabt. Insgesamt befinde sich der Pfingstmarkt auf dem richtigen Weg, schloss René Bauer

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