Die Christusgemeinde Westhofen feierte mit ca. 400 Gästen an der Liebfrauenkirchenruine
„Pfingstmontag im Park“
Fast 400 Gäste nutzten diesen Sommertag, um im Park zu picknicken, mitzusingen und den Impulsen zuzuhören.
Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr lud die Christusgemeinde Westhofen erneut zu „Pfingstmontag im Park“ ein. Der Gastgeber hatte die Idee, gemeinsam mit den im Wonnegau ansässigen Gemeinden diesen Pfingstmontag mit Leben zu füllen. Sieben Lobpreisbands probten wochenlang, um Pfingsten zu feiern, Gott zu preisen und Herzen zu berühren. Die FEG Alsheim unterstützte mit der Organisation der Kuchen- und Kaffeetheke und grillte Würstchen. Trotz den bescheidenen Wetterprognosen füllte sich der Park rund um die Liebfrauenkirchenruine. Martin Wilms, Vorsitzender der Evangelischen Allianz, und Christa Hanser freuten sich sichtlich die Gäste unter bewölktem, aber trockenen Himmel begrüßen zu können.
Lieder zum Mitsingen
Fast 400 Gäste nutzten diesen Sommertag, um im Park zu picknicken, mitzusingen und den Impulsen zuzuhören. Stetig trafen neue Gäste ein, während manche das Event vorzeitig verlassen mussten, um anderen Verpflichtungen nachzukommen. Nicht nur die Bands aus der Christusgemeinde Osthofen, der EFG Osthofen, EFG Worms, FEG Worms, der afrikanischen Lobpreisband der Lutherkirche Worms und PS 33,3 unterstützten die Christusgemeinde Westhofen, sondern auch deren Pastoren und Leiter, die den Gästen ermutigende Worte zusprachen. Deren kurze, prägnante Impulse boten Möglichkeiten, Herz und Geist für die Pfingstbotschaft zu öffnen. Darüber hinauskamen auch andere Prediger zu Wort. Unter ihnen war auch, wie im vergangenen Jahr, Carlo Riva, der seine Biker-Kluft ablegte, um sein Leben komplett umzukrempeln und Jesus zu folgen. Fasziniert folgten die Anwesenden nicht nur seinem Glaubenszeugnis. Während die Musiker auf der Bühne ihr Bestes gaben, konnten dank Beamer und Leinwand alle Anwesenden die Texte sehen und mitsingen oder mit zahlreichen Seelsorgern sprechen und beten.
Persönliche Gespräche
Ein Highlight in diesem Jahr war sicherlich der Familienlobpreis mit einer großen Schar Kinder auf der Bühne. In der Ruine gab es die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen und Gebetsanliegen, wo Seelsorger aus den Gemeinden zur Verfügung standen. Viele nutzten die Gelegenheit dieses gemeinsamen Festes, um mit ihren Picknickdecken näher zu rücken, zu reden und Gemeinschaft zu haben. Als es gegen 16 Uhr anfing leicht zu regnen, waren rasch Pavillons aufgebaut, so dass trotz kurzer himmlischer Erfrischung weitergefeiert werden konnte. Weltweit feierten Christen vergangenes Pfingsten den Heiligen Geist, der alle Gläubigen erfüllt und vereint. Diese Einheit durfte jeder vergangenen Montag in Westhofen erleben.