Sa., 14. Oktober 2017, 14:54 Uhr | PR-Anzeige
PR-Experten warnen: KMUs unterschätzen noch immer die Wirkung von Werbeartikeln
Bei großen Konzernen fließt ein guter Teil des Budgets in das Marketing. Demgegenüber vernachlässigen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) häufig noch die Möglichkeiten, die eine gut austarierte Strategie mit sich bringt. Fatalerweise vernachlässigen sie dabei gerade Bestandskunden und setzen oft falsche Prioritäten. Dabei lassen sich mit den richtigen Werbeartikeln und ihrem gezielten Einsatz die Kosten schnell erwirtschaften.
Druckwaren sind noch immer wichtig für die PR
Ein häufig gelesener Name schafft bei den meisten Verbrauchern automatisch Vertrauen. Dabei ist der Wiedererkennungswert bei physischen Gegenständen wie Give-Aways oder Broschüren deutlich höher als etwa bei Online-Medien. Diese Tatsache ist im Zuge des Booms von Online-Handel und Start-ups in den Hintergrund getreten, sollte allerdings nicht unterschätzt werden. Nicht ohne Grund setzen nahezu alle global aktiven Unternehmen nach wie vor auf Broschüren, Werbezettel und Flyer, Zeitungsanzeigen, gedruckte Kataloge und Werbeartikel mit dem eigenen Logo und Namen. Sie sind Bestandteil eines gezielten
Brand Managements - dem Aufbau eines Namens und die anschließende Kontrolle über die öffentliche Wahrnehmung. Experten weisen darauf hin, dass sich beispielsweise über soziale Netzwerke zwar viele Nutzer gleichzeitig erreichen, mit physischen Gegenständen diese jedoch individuell ansprechen lassen. Der daraus erzielte Effekt ist deutlich höher und erreicht zudem ein breiteres Publikum.
Unterschiedliche Mittel schaffen langfristige Erfolge
Umfragen und repräsentative Studien haben ergeben, dass Werbegeschenke in der Regel mehr als ein Jahr im Besitz ihrer Adressaten verbleiben. Darunter fallen kleine Artikel wie zum Beispiel bedruckte Feuerzeuge oder Kugelschreiber ebenso wie kostspieligere Präsente wie Prämien oder Zuwendungen für Stammkunden. Im Optimalfall entsprechen die verschenkten Gegenstände zudem der Branche oder dem Image eines Unternehmens. Im Vordergrund steht laut Aussage von Marketingexperten dabei ein praktischer Mehrwert, eine originelle Idee und selbstverständlich eine gute Qualität. Anlässe für die Verteilung bieten sich viele: Jubiläen, die Einführung neuer Produkte oder selbstverständlich auch Messen und andere öffentliche Ereignisse.
Flyeralarm als eines der marktführenden Unternehmen in diesem Bereich bietet für diverse Anlässe individuell gestaltbare Produkte. Eine besondere Rolle auf dem Werbeartikelmarkt spielen außerdem die Give-Aways - kleine Geschenke, die gratis in größerer Anzahl an interessierte Besucher verteilt werden. Sie besitzen oft den positiven Nebeneffekt, dass beispielsweise ein Kugelschreiber oder Feuerzeug häufig von mehr als einer Person benutzt wird. Dadurch wird mit einem einzigen Geschenk ein größeres Publikum erreicht und der Name eines Unternehmens gewinnt an Wiedererkennungswert.
Kleine Geschenke erhalten die Kundschaft
Nach Ansicht von PR-Experten sind Geschenke ein ausgezeichnetes Mittel, um Personen positiv zu beeinflussen. Weniger als drei von 100 Befragten geben an, durch ein Präsent eines Unternehmens an Wertschätzung zu verlieren. Dem stehen etwa drei Viertel gegenüber, die sich über die Aufmerksamkeit und die Zuwendung direkt freuen. Bei Stammkunden erhöhen sie die Kundenbindung deutlich, bei Neukunden wecken sie das Interesse an den Produkten, falls diese einen entsprechenden Bedarf oder Nutzen sehen. Je praktischer der Nutzen ist, desto öfter wird das Geschenk auch verwendet - bei Alltagsgegenständen kann dies teilweise mehrfach täglich sein. Ein auffälliger Druck sorgt gleichzeitig dafür, dass sich Namen und Logo des Unternehmens im Laufe dieser Zeit einprägen. Für Einkäufe wird dieses deshalb bevorzugt aufgerufen. Nahezu alle dieser Prozesse verlaufen laut Psychologen weitgehend unbewusst, haben aber
sehr konkrete Auswirkungen. Es ist durch Werbeartikel deshalb nur schwer möglich, eine bestehende Meinung direkt zu verändern. Sie sind aber ein Schlüssel dafür, diese gar nicht erst entstehen zu lassen und frühzeitig ein positives Image zu schaffen.