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  • Mo., 14. August 2017, 14:51 Uhr
    8 Auszubildende und 2 Studenten starten bei der Sparkasse Worms-Alzey-Ried erstmals ohne Anzug und Krawatte

    Premiere zum Ausbildungsstart

    Von links: Das erste Ausbildungsjahr zusammen mit dem Vorstand in Business Casual: Vorstandsmitglied Frank Belzer, stellvertretendes Vorstandsmitglied Sven Löber, Vorstandsmitglied Wolfhard Hensel und Vorstandsvorsitzender Dr. Marcus Walden begrüßen die neuen Auszubildenden.


    Für Generationen von Bankkaufleuten begann der erste Tag der Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen. Das Tragen von Anzug und Krawatte oder Kostüm gehörten immer dazu. Nun setzt die Sparkasse Worms-Alzey-Ried auf ein neues Erscheinungsbild bei der Berufsbekleidung.
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können als legere Alternative das sogenannte „Business casual“ tragen. Zur Überraschung und Freude der neuen Azubis.

    „Als Arbeitgeber und als Ausbildungsbetrieb werden wir durch die neuen Alternativen in der Kleidung attraktiver, denn wir zeigen auch damit, dass die Sparkasse modern und wandlungsfähig ist.“, stellt der Vorstandsvorsitzende Dr. Marcus Walden fest.

    Modern, digital und zeitgemäß

    Modern, vielseitig, persönlich und digital- noch dazu nah: Wer einen kaufmännischen Beruf erlernen möchte und Spaß am Umgang mit Menschen hat, findet in der Sparkasse einen großen Ausbildungsbetriebe in der Region.

    Wer etwas von Geld versteht, hat zudem immer gute Karten. Egal ob beruflich oder privat. Die Ausbildung bei der Sparkasse Worms-Alzey-Ried ist anspruchsvoll und vielseitig. Dadurch bietet sie beste Voraussetzungen für die weitere Karriere. Auszubildende begleiten die Beratung von Privat- oder Firmenkunden, unterstützen das Immobilien-Center oder die Wertpapieren-Spezialisten. Die angehenden Bankkaufleute wechseln regelmäßig ihre Einsatzorte. So lernen sie unterschiedliche Bereiche kennen und erweitern ihr Wissensspektrum. Weiterer Vorteil: Sie entdecken ihre persönlichen Stärken und Vorlieben.

    Neben der Praxis ist die Theorie eine wichtige Basis. Deshalb geschieht die Ausbildung als Bankkauffrau/Bankkaufmann parallel in der Berufsschule und der Sparkasse. Nach zweieinhalb Jahren folgt die Abschlussprüfung. Die Studenten der dualen Ausbildung besuchen die Hochschule Mannheim. Ihr Studium endet nach drei Jahren mit dem Abschluss Bachelor of Arts. Das Ausbildungsangebot wird ergänzt durch Lehrgänge und Seminare der Sparkassenakademie.

    Auszubildende oder Studenten in der Sparkasse sollten vor allem kommunikativ sein und gerne auf Menschen zugehen. Die Ausbildung gibt viele Gelegenheiten dazu: Die jungen Leute arbeiten in der Gruppe, diskutieren in der Runde und üben vor der Kamera. So stärken sie ihre sozialen Fähigkeiten.

    Selbstständig Aufgaben übernehmen

    Um das erarbeitete Wissen in der Praxis zu vertiefen, übernehmen sie selbstständig Aufgaben im Unternehmen. Die Auszubildenden leiten Führungen für Schulklassen. Sie betreuen die Azubimessen in Alzey und Worms. Info-Abende zur Ausbildung organisieren sie ebenso wie Termine für Bewerber. Auch die Projektarbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Hier können die Auszubildenden zeigen, dass sie von der Konzeption über die Vorbereitung bis zur Durchführung ein Projekt durchdenken und durchführen können. In bundesweiten Wettbewerben der Sparkassen-Organisation erlangen sie mit Projekten regelmäßig Plätze in den vorderen Rängen.

    Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Sparkasse interessiert, erhält unter www.spkwo.de/karriere mehr Informationen.

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