SOMMERSCHULE: Jens Guth dankt allen Beteiligten / Wiederholung in den Herbstferien wünschenswert
Projekt verdient gute Note
SPD-Landtagsabgeordnete Jens Guth (Mitte)mit Bildungsdezernent der Stadt Worms Waldemar Herder (rechts) bei der gemeinsamen Stippvisite in der Nelly-Sachs-IGS.
Die Schule hat am Montag für alle Rheinland-Pfälzer Schüler wieder begonnen; für einige hatte sie aber schon 2 Wochen früher angefangen: mit dem Ferienprogramm „Sommerschule Rheinland-Pfalz“.
Dieses kann in Worms als Erfolg verbucht werden. Die beiden Unterrichtswochen, die dabei helfen sollten, das nachzuholen, was während der Zeit der Corona bedingten Schulschließungen versäumt wurde, endeten am vergangenen Freitag und die Akteure sind überzeugt: es hat sich gelohnt.
Hiervon konnten sich der SPD-Landtagsabgeordnete Jens Guth gemeinsam mit dem Bildungsdezernent der Stadt Worms Waldemar Herder bei einer Stippvisite in der Nelly-Sachs-IGS am letzten Tag überzeugen. Das Fazit der beiden Sozialdemokraten: „Die Sommerschule in Worms war ein Erfolg!“
Die Idee kam aus dem SPD-geführten Bildungsministerium. Finanziert wurde die Maßnahme durch Landesmittel, freut sich der Wormser Abgeordnete Jens Guth (SPD) über den gelungenen Auftakt, denn immerhin nutzten 511 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1. bis 8. die Möglichkeit des betreuten Lernens – viele davon übrigens nicht ganz freiwillig. Auch von ihnen bekam die Maßnahme eine gute Note.
Dabei wurden sie von 37 Tutoren unterstützt. Referendare, Lehramtsstudierende oder volljährige Oberstufenschüler sowie eine pensionierte Lehrkraft teilten nach Abschluss des zweiwöchigen Pilotprojekts dem Abgeordneten beim Besuch dann auch unverblümt mit, wo es noch Verbesserungsbedarf gibt.
Vorschläge zur Verbesserung
Kopierer würden benötigt, mehr Unterstützung durch die Lehrer, aber auch Ausweitung des Programms bis zu den Abiturklassen waren die Vorschläge zur Verbesserung. Die meisten würden es auch gerne beibehalten und hoffen auf eine Wiederholung in den Herbstferien.
So auch der Landtagsabgeordnete Jens Guth, der allen Beteiligten dankte: „Die Stadt hat in kürzester Zeit großen Aufwand betrieben, um Räumlichkeiten bereitzustellen und die Umsetzung vor Ort sicherzustellen. Die Tutoren waren hoch motiviert und waren mit großem Engagement aktiv. Allen Beteiligten gilt mein großer Dank, ohne sie hätte ein solches Projekt nicht stattfinden können.“