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  • Do., 10. April 2014, 15:24 Uhr
    Stadtratsfraktion vor Ort in Neuhausen/ CDU-Vorsitzende Annelie Büssow mahnt an: Schul-Container sind schon seit drei Jahren zugesichert / Lob für Entwicklung im Liebenauer-Feld

    Raumnot in Staudinger-Schule muss behoben werden

    „Die Raumnot in der Staudinger-Schule muss endlich behoben werden!“. Dringend Bewegung fordert die CDU Neuhausen beim Thema Staudinger Schule: Die Platzprobleme müssen nun endlich in Angriff genommen werden, hieß es. „Wir werden im Ortsbeirat einen Antrag stellen, dass ein verbindlicher Termin genannt wird!“, sagte Annelie Büssow, die Vorsitzende der CDU Neuhausen. Schon vor drei Jahren sei zugesichert worden, dass die Staudinger-Schule einen Schul-Container als zusätzliches Klassenzimmer erhält. OB Michael Kissel habe dieses Thema sogar zur Chefsache erklärt. Passiert sei aber nichts. Im Gegenteil: inzwischen seien für die Nibelungenschule mehr als 30 Container geordert worden, aber Neuhausen sei immer noch leer ausgegangen. „Dabei ist das Geld für die Neuhauser Anschaffung da gewesen“, erklärt Büssow. Ein Grundstücksteil der Schule sei hierzu eigens veräußert worden.

    Kreisel für die Ecke Bebelstraße/Gaustraße
    Außerdem will sich die CDU Neuhausen dafür stark machen, dass an der Ecke Bebelstraße/ Gaustraße ein Kreisel gebaut wird. Die Ecke sei sehr unübersichtlich und stelle eine Unfallgefahr dar, sagte Büssow. Angesprochen hatte sie diese Themen im Rahmen eines Besuchs der CDU-Stadtratsfraktion und der CDU-Stadtratskandidaten in Neuhausen. Dieser Besuch war verbunden mit einem Rundgang durch das Liebenauer Feld, zu dem auch interessierte Bürger eingeladen waren. Die für die Wohnungsbau zuständige Dezernentin der Stadt, Petra Graen, übernahm die Führung. Fragen beantworteten auch Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek, Landtagsabgeordneter Adolf Kessel und CDU-Fraktionschef Dr. Klaus Karlin.

    Entwicklung im Liebenauer Feld gelobt
    Von der CDU wurde die Entwicklung im Liebenauer Feld sehr gelobt. Die gemeinnützige Wohnungsbau GmbH schaffe dort bezahlbaren Wohnraum für Wormser und könne als gemeinnützige Gesellschaft trotzdem eine gute Wirtschaftsbilanz vorweisen. „Ein wunderschöner Vorort im Vorort ist entstanden“, sagte Büssow. Dezernentin Graen zeigte insbesondere die Neubau-Entwicklung, darunter Energie-Effizienzhäuser, Kita, den moderner Verwaltungsbau, das Ärztehaus, sowie die beiden Projekte „Wohnen ohne Barrieren im Grünen“ in der Hegelstraße und „Generationenübergreifendes Wohnen in Miete“.

    Fraktionschef Dr. Klaus Karlin merkte an, dass das Projekt Liebenauer Feld seinerzeit auf dringende Anregung der CDU als gemeinsame kommunal-private Kooperation angestoßen worden war. „Diese Form der Zusammenarbeit hat ich sehr bewährt und ist auch für weitere Entwicklungen sehr geeignet“.

     

     

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