
Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat heute den symbolischen Zuwendungsbescheid aus dem neuen Landesprogramm „Regional.Zukunft.Nachhaltig“ (R.Z.N.) an die Verbandsgemeinde Monsheim überreicht. Die Kommune erhält rund 1,8 Millionen Euro, um wichtige Entwicklungsmaßnahmen zu realisieren.
„Die Stärkung unserer Innenstädte, Dorfzentren und Ortskerne ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Mit dem Regionalen Zukunftsprogramm geben wir den Kommunen die Möglichkeit, zentrale Lagen aufzuwerten, Aufenthaltsqualität zu steigern und regionale Entwicklung nachhaltig zu gestalten“, sagte Schmitt. Das Programm schaffe damit genau den Handlungsspielraum, den Kommunen für Modernisierung und Zukunftsprojekte brauchen – von städtebaulichen Maßnahmen über Freiraumgestaltung bis hin zu touristischen Impulsen.
Die Ministerin betonte die strategische Ausrichtung des Programms: „Mit R.Z.N. schaffen wir faire Entwicklungschancen – besonders in Regionen, die wirtschaftlich oder demografisch stärker gefordert sind. Jede Region soll Perspektiven haben, unabhängig von ihrer Struktur.“
Zugleich unterstrich sie die besondere Verwaltungsvereinfachung, die das Programm mit sich bringt: „Wir haben ein Instrument geschaffen, das Kommunen spürbar entlastet: schnelle Verfahren, klare Abläufe und ein Höchstmaß an Flexibilität. Die vollständige Auszahlung des Budgets zu Beginn ermöglicht Planungssicherheit ohne Vorfinanzierung und ohne aufwendige Mittelabrufe.“ Abschließend ordnete Schmitt das Programm in die Gesamtstrategie des Landes ein: „R.Z.N. ist ein wesentlicher Baustein für moderne, vitale und lebenswerte Regionen. Die Kommunen gestalten ihre Zukunft – und das Land stellt ihnen dafür die notwendigen Instrumente zur Verfügung.“
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