WORMATIA WORMS: Nur ein 1:1 vom VFR in Mechtersheim
Remis ist zu wenig
Hatte in der zweiten Halbzeit kein Glück auf seiner Seite. Zwei Torgelegenheiten von Adrian Kireski fanden nicht den Weg ins Tor. Foto: Felix Diehl
Das Positive vor der Partie: Abwehrchef Tevin Ihrig war wieder mit an Bord. Das Negative: Mit Damaceno und Köksal wurde die Verletztenliste leider wieder etwas länger. Sehr unglücklich verlief der Beginn der Partie. Nach wenigen Minuten konnte Tevin Ihrig ein unsauberes Zuspiel nicht kontrollieren und Alexander Biedermann traf per Kopf nach einer Flanke zur 1:0 Führung.
Natürlich spielte das schnelle Zwischenergebnis TuS Mechtersheim in die Karten. Auch weil die Wormatia kurz darauf für den schnellen Ausgleich hätte sorgen können, leider traf Luis Kiefer nur den Pfosten. Aus einer sicheren Defensive heraus versuchten die Gastgeber früh das Angriffsspiel der Wormatia zu unterbinden, brachte auch eine gewisse Härte mit ins Spiel. Die Jungs von Trainer Kristjan Glibo versuchten spielerisch die richtigen Lösungen zu finden. Ein Eckball führte zum verdienten Ausgleich.
Einen abgewehrten Ball nahm Aaron Asamoah direkt und sein strammer Schuss schlug in den Winkel zum 1:1 ein. Nach seinem ersten Pflichttor letzte Woche für die Wormatia setzte er gleich den nächsten hinterher. Der VfR bestimmte danach die Begegnung hatte bis zur Pause auch noch einige Gelegenheiten und eine Führung lag auch in der Luft. Hatten gegen einen schönen Fernschuss aber auch das Glück auf ihrer Seite und einen Ricco Cymer im Tor, der sicher parieren konnte. Die zweite Hälfte gab kein verändertes Bild. Gegen einen tief stehenden Gegner, der sicher in der Abwehr stand und für seine Möglichkeiten ein sehr gutes Spiel ablieferte, viel dem Wormatia Angriff zu wenig ein. Zwar gab es einige Möglichkeiten den Siegtreffer zu erzielen, aber 100% waren nicht dabei. Einzig ein Kopfball von Adrian Kireski wurde auf der Linie geklärt.
In der hektischen Schlussphase konnte sich Ricco Cymer noch einmal auszeichnen und den Siegtreffer von Mechtersheim verhindern. Am Mittwoch kommt die TSG Pfeddersheim ins Stadion zum Derby und Samstag geht es zum Spitzenreiter nach Dudenhofen. Zwei wegweisende Spiele für den VFR.