Marcus Held hatte Weinmajestäten und Brauchtumsrepräsentanten nach Berlin eingeladen
Royaler Glanz unterm Weihnachtsbaum
Von links: Alyssa Lachmann, Traubenblütenprinzessin Westhofen; Karina Weinbach, Traubenblütenkönigin Westhofen; Sarah Rohr, Traubenblütenprinzessin Westhofen; Iris Altebockwinkel, Weinprinzessin Bechtheim; Christine Schmitt, Weinkönigin Bechtheim; Laura Belzer, Weinkönigin Worms-Ibersheim; Alicia Steinbach, Rheinperlenkönigin; Cinderella Britzius, Zellertaler Weinprinzessin; Michelle Law, Kartoffelkönigin Hamm am Rhein; Mirjam Christine Faber, Backfischfestbraut Worms; Treppe (von oben): Felix Berbner, Rheinperlenprinz; Lena Ritscher, Eicher Carnevalsprinzessin; Michaela Müller, Heppenheimer Kerwemädchen; Daniel Jeckel, Pfeddersheimer Winzerborsch; Hanna Schulz, Pfeddersheimer Marktfraa; Dorothea Bohn, Offsteiner Kerwemädchen; Stella Kestler, Leiselheimer Kerwemädchen; Lisa Weber, Fräulein von Flersheim.
Ein frühes Weihnachtsgeschenk machte der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held den amtierenden und ehemaligen Weinmajestäten aus Worms und dem Wonnegau: Fast eine ganze Woche in Berlin.
Als Dankeschön für die Arbeit zu Hause hatte der Abgeordnete mit seinem Büro ein buntes Programm in der Hauptstadt zusammengestellt: Somit kamen die Damen und Herren, allen voran die Backfischfestbraut Mirjam Christine Faber, Karina Weinbach, Traubenblütenkönigin aus Westhofen oder Christine Schmitt, Weinkönigin aus Bechtheim in den Genuss einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestags, statteten gar dem Bundesrat einen ausgedehnten Besuch ab oder informierten sich umfassend im Auswärtigen Amt über die deutsche Außenpolitik.
Im wahrsten Worte gekrönt wurde der Aufenthalt im vorweihnachtlichen Berlin mit einem gemütlichen Beisammensein zu Essen und Austausch. Ebenso nicht fehlen durfte natürlich die obligatorische Führung durch das Reichstagsgebäude unter fachkundiger und unterhaltsamer Anleitung durch Marcus Held selbst, die bis auf die Kuppel des Reichstags zu einem atemberaubenden Blick über die Stadt führte.
„Ich habe festgestellt, wie interessiert die jungen Leute an politischen und gesellschaftlichen Themen sind und wie sympathisch sie in Gesprächen unser schönes Rheinhessen vertreten. Gerade zum 200-jährigen Jubiläum, das sich nun dem Ende neigt, können wir stolz darauf sein, so selbstbewusste junge Damen und Herren zu haben, die sich für den Wein, unsere Städte und Gemeinden und damit für Rheinhessen stark machen“, betonte Marcus Held abschließend.