HSG Worms: Lukas Hochgesand verstärkt die „Drachen“ zur Saison 2021/22
Rückraumtalent verpflichtet
Neben seinen Brüdern Timo und Jan ist Lukas der dritte der Brüder Hochgesang, die die Mannschaften der „Drachen“ verstärken.
Der Name Hochgesand ist bei der HSG Worms bestens bekannt, spielen mit Timo in der ersten Mannschaft und mit Jan in der zweiten Mannschaft doch bereits zwei Brüder bei den „Drachen“. Zur Saison 2021/22 schließt sich mit Lukas Hochgesand der dritte Bruder der Eicher Familie den Handballern aus der Nibelungenstadt an. Das 18-jährige Rückraum-Talent wechselt vom Nachwuchs der TSG Friesenheim zur HSG und freut sich darauf, seine ersten Erfahrungen im Herrenbereich in Worms machen zu können: „Ich möchte mich handballerisch in jeder Hinsicht verbessern und in Worms herrschen beste Voraussetzungen dafür. Die HSG und Trainer Marco Tremmel geben jungen Spielern seit Jahren eine Chance und die Mannschaft ist eine echt sympathische Truppe, die auch neben dem Feld zusammenhält“, sagt der Neuzugang.
Ausbildung bei der TGO und in Ludwigshafen Der 1,86 Meter große Rückraumspieler genoss seine Ausbildung bei der TG Osthofen und zuletzt in der Talentschmiede des Handballbundesligisten „Die Eulen Ludwigshafen.“ Wie seine Brüder Jan und Timo ist auch Lukas Hochgesand im Rückraum ausgebildet worden. Da sieht ihn auch sein neuer Trainer Marco Tremmel ideal aufgehoben. „Lukas bringt Talent, Ehrgeiz und Schnelligkeit mit. Das sind gute Grundvoraussetzungen für einen modernen Rückraumspieler“, sagt Marco Tremmel. Der Trainer unterstreicht: „Wir werden Lukas aufbauen, um ihm den Übergang vom Jugendbereich hin zum Aktivenbereich so leicht wie möglich zu machen.“
Auch der sportliche Leiter der HSG, Marco Palzer, freut sich über den dritten Handballer aus der Familie Hochgesand in den Reihen der HSG: „Lukas ist ein Talent, um das wir uns schon länger bemühen. Wir sind zufrieden, die letzte Planstelle im Rückraum mit einem solch veranlagten Spieler besetzen zu können, der aufgrund seines Alters sogar in mehreren Mannschaften eingesetzt werden kann“, sagt Marco Palzer und fügt mit einem Schmunzeln an: „In jeder Mannschaft trifft er in Zukunft auf einen seiner Brüder.“