AWO-Ferienspielkinder sorgen für eigene Verpflegung / Umfangreiches Bastelprogramm
Rühren, rühren und viel Teig probieren!
Bei der AWO Hamm kamen die Ferienspielkinder beim Backen und Basteln wieder voll auf ihre Kosten.
Der Duft von frisch gebackenen Waffeln zog bis auf die Straße, die die AWO-Ferienspielkinder in der „Großküche“ des Vorstandsmitgliedes der AWO Hamm, Marianne Kleemann, selbst zubereitet hatten. Jeder Teilnehmer durfte sich anschließend seine eigene Waffel backen. Auch Teig wurde gerollt und „Weckmänner“ mit Rosinen und bunten Streusel kreiert, die anschließend ebenfalls vertilgt wurden. Irmgard Gille hatte für jeden eine Kochmütze gebastelt.
Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht und alle aßen so viel, wie der Magen hergab. Bianca Wipfler-Tahiri backte Waffeln für Eis, die dann gerollt wurden und mit Erdbeer- bzw. Vanilleeis genüsslich verzehrt wurden. Nach der Arbeit in der „Großbäckerei“ gab es noch ein Bastelprogramm, bei dem aus Tonpapier, Klimperaugen, Pfeifenreiniger, CDs, lustige Sonnen, Schmetterlinge, Ballerinas hergestellt wurden, die jeder mit nach Hause nehmen durfte. Ganz akribisch beim Basteln waren natürlich wieder die Mädchen, die ganz tolle Ideen hatten.
Die Helferinnen Marianne Kleemann, Rosi Wipfler, Shalee Müller, Irmgard Gille sowie die AWO-Vorsitzende Ursula Orth hatten auch dieses Mal wieder alle Hände voll zu tun. Nachdem sich alle mit Waffeln und Eis den Magen voll geschlagen hatten, passte bei manchem Kind noch nicht einmal mehr ein Hot Dog rein, den sich alle Kinder zum Schluss selbst machen konnten. Auch serbische, albanische und bosnische Flüchtlingskinder, die von ihren Eltern begleitet wurden, nahmen teil und hatten ihre Freude an diesem schönen Nachmittag. Gerne hätten die Kinder noch weiter gebastelt, aber die ersten Eltern standen schon vor der Haustür, um die Kinder wieder abzuholen. Ein lustiger und humorvoller Nachmittag ging leider viel zu schnell zu Ende.