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  • Mi., 29. April 2015, 13:09 Uhr
    Beim Verbandsliga-Turnier in Pforzheim konnten die Wormser „Rugger“ bei drei Spielen zwei Siege einfahren

    Rugby Club packte den Hammer aus

    Die Cracks des Wormser Rugby Clubs zeigten in Pforzheim eine überzeugende Leistung und gewannen zwei ihre drei Partien. Foto: Gernot Kirch


    Von Gernot Kirch Der Wormser Rugby Club spielt in der Verbandsliga, was die vierthöchste Spielklasse ist. Der Spielbetrieb der rund zehn Mannschaften aus dem südwestdeutschen Raum findet meist in Turnierform statt. Dies bedeutet, an einem Samstag oder Sonntag wird in einer Stadt ein Turnier mit drei oder vier Teams ausgespielt. Somit kommt jede der teilnehmenden Mannschaften auf mehrere Matches. Am vergangenen Wochenende trat der Wormser Rugby Club mit seiner Herrenmannschaft beim Turnier in Pforzheim an. Neben dem Equipe aus der Nibelungenstadt waren Teams aus Neckarsulm, Tübingen und Pforzheim vertreten.

    Nachdem es in den letzten Wochen für die „Rugger“ aus der Nibelungenstadt meist knappe Niederlagen gab, konnten die Wormser „Drachen“ in Pforzheim groß auftrumpfen. Bei drei Partien gab es zwei Siege. Die Freude bei den Cracks im rot-grünen Dress war natürlich riesengroß, denn endlich wurden die Leistung der letzten Wochen und die harten im Trainingseinheiten belohnt.

    In der ersten Partie in Pforzheim gelang Worms sofort ein Paukenschlag, denn es gelang den „Drachen“ mit einer beeindruckenden Offensivleistung ein deutlicher 31:0 Sieg.
    Bei der zweiten Begegnung verschliefen die Wormser den Start und lagen rasch mit 0:20 Punkten gegen den TV Pforzheim zurück. Die „Drachen“ konnten sich zwar auf 19:20 zurück kämpfen, doch zum Sieg reichte es nicht mehr. Somit standen ein Sieg und eine Niederlage zu Buche.
    Die letzte Partie gegen Tübingen wurde engagiert geführt und stand lange auf des Messers Schneide. Beide Teams schenkten sich in der harten, aber fairen Partie nichts. Das Spielgeschehen wog hin und her, ohne dass Punkte fielen. Bis vier Minuten vor Schluss stand es 0:0 unentschieden. Dann jedoch ein Fehler auf Wormser Seite und Tübingen konnte per Straftritt mit 3:0 in Führung gehen. Alles schien verloren. Doch direkt nach Wiederanpfiff eroberten sich die „Drachen“ das Lederei und der Wormser Kapitän Tommy Schmidt konnte den ovalen Ball zum denkbar knappen Endstand von 5:3 hinter der gegnerischen Grundlinie ablegen.
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