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  • Di., 07. Oktober 2014, 20:59 Uhr
    Wormatia fliegt am Dienstagabend gegen Zweibrücken mit 2: 4 aus dem Pokalwettbewerb

    Schade, schade, schade!

    Pokal-Aus im Achtelfinale. Die VfR-Fans erlebten am Dienstagabend eine 2:4-Pleite gegen Zweibrücken. Archivfoto: NK


    Das Ausscheiden der Wormatia im Pokal-Achtelfinale ist die erste bittere Pille, die die Wormatia-Fans in dieser Saison schlucken müssen. Das Erreichen des Finales und der Gewinn des Potts stand auf dem Wunschzettel vieler Anhänger ganz oben. Vor allem, gemeinsam der Auslosung zur 1. DFB-Pokalhauptrunde entgegenzufiebern, wäre ein ganz großes Ding gewesen. Aber, dann eben im nächsten Jahr auf neuem Hybrid-Rasen (wenn es wahr wird). Volle Konzentration also wieder auf die Liga und den nächsten Gegner. Und der heißt am nächsten Sonntag um 14 Uhr ausgerechnet SVN Zweibrücken. Aber selbst ein Auswärtssieg ist nach dem Pokal-Aus nur ein schwacher Trost.

    2:4 – der Anschlusstreffer – Florian Treske trifft!

    Autsch! 70. Minute: Das wars dann wohl – 1:4 für Zweibrücken!

    Pokaltraum schon ausgeträumt?
    Wormatia liegt gegen Zweibrücken mit 1:3 zurück / Paterok sieht rot

    In der 51. Minute sieht VfR-Keeper Paterok nach einem Foul im Strafraum Rot und fliegt vom Platz. Den fälligen Elfer verwandelt Reljic zur erneuten Gästeführung. Parallelen zum Baunatal-Spiel werden wach. Kommt der VfR auch mit einem Mann weniger zurück in Spiel? Leider nicht! In der 55. Minute schlägt es wieder im Wormser Gehäuse ein. 1:3 für Zweibrücken. Das jähe Ende aller Pokalträume nacht oder gibt es doch noch ein Wunder?

    Halbzeit in der EWR-Arena
    Südwestpokal-Achtelfinale: VfR Wormatia - SVN Zweibrücken 1:1

    Im Achtelfinale des Südwestpokals trifft der VfR Wormatia heute Abend auf den Regionalligarivalen aus Zweibrücken. Bereits in der 6. Minute gingen die Gäste in Führung, so dass die Eller-Truppe erneut einem Rückstand hinterherrennen musste.

    Der Pokal hat auch am Dienstagabend seine eigenen Gesetze. So war es Jonathan Zinram vorbehalten, in der 32. Minute den Ausgleich zu markieren. Da dürfte dem sympathischen Vorbereiter, der in der Runde bislang ohne Treffer blieb, sicher ein Stein vom Herzen gerutscht sein.

    Jetzt ruhen die Hoffnungen auf der zweiten Halbzeit, um das Erreichen der nächsten Pokalrunde unter Dach und Fach zu bringen.
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