
Unberührt und ruhig lag die Sporthalle der Klausenbergschule in Abenheim am vergangenen Montag im Dunkeln. Doch ab 18 Uhr war von dieser Ruhe nichts mehr zu spüren. Vampire, Geister, Hexen, Zauberer und andere Horrorgestalten stürmten die Halle und verbreiteten Angst und Schrecken. Aber was trieb diese Ungeheuer dorthin? Sie nahmen natürlich am Tischtennistraining des 1. TTV Abenheim teil.
Zu schauriger Halloweenmusik wurden Spiele wie „Spinnenstaffel“ oder auch die „Reise nach Transsylvanien“ gespielt. Selbstverständlich kam das Tischtennis dabei nicht zu kurz. Nach dem Aufwärmen durften sich die Kinder Süßigkeiten verdienen: Durch das Treffen der vorgegebenen Zielfelder mit den erlernten Tischtennis-Schlägen sowie -Aufschlägen konnten die Monster ihr Können beweisen und zeigen, dass sie nicht nur sehr gruselig, sondern auch ziemlich treffsicher sind. Zum Schluss wurden sowohl „Stopptanz“ als auch die „Reise nach Transsylvanien“ gespielt, um die Reaktions- und Orientierungsfähigkeit zu schulen, da Tischtennis eine der schnellsten Rückschlagsportarten der Welt ist.
Das Halloweentraining bewies, dass die Gruppe des Kindertrainings, die unter der Leitung der ausgebildeten Kindertrainerin (D-Trainer-Lizenz) Alexandra Mocker zweimal die Woche fleißig trainiert, nicht nur närrisch - wie man sowohl bei dem Faschingstraining als auch bei dem Abenheimer Fastnachtsumzug dieses Jahr sehen konnte - sondern auch gruselig sein kann.