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  • Mi., 29. Mai 2019, 15:01 Uhr
    Hubschrauberausfälle bremsen Schnakenbekämpfung / Heiko Sippel nimmt Kontakt zur KABS auf

    Schlupf der Schnakenlarven

    Die starken Regenfälle der letzten Tage haben zu erheblichen Überschwemmungen in den Rheinauen und damit zu einem massiven Schlupf der Schnakenlarven geführt. Die Bekämpfung durch die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage e.V. (KABS) wurde durch den gleichzeitigen Ausfall von zwei Hubschraubern aufgrund eines technischen Defekts sowie durch einen Kabelbrand ausgebremst. Derzeit kann der biologische Wirkstoff nur zu Fuß ausgebracht werden. Der SPD-Landtagsabgeordnete Heiko Sippel ist darauf hin aktiv geworden und hat den Kontakt zur KABS gesucht, um sich für eine Unterstützung einzusetzen. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, was es heißt, einer massiven Schnakenplage ausgesetzt zu sein“, erklärt der ehemalige Gimbsheimer. Die KABS habe in den zurückliegenden drei Jahrzehnten eine überaus wertvolle Arbeit geleistet und maßgeblich dazu beigetragen, dass auch die Sommer am Rhein ohne massive Schnakenplagen wunderbar zu genießen sind. Wie die KABS dem Abgeordneten erläuterte, arbeite man mit Hochdruck daran, Hubschrauber wieder einsatzfähig zu machen, wobei insbesondere die technische Umrüstung Zeit brauche. Schon in wenigen Tagen soll ein Hubschrauber aber wieder einsatzfähig sein. Sippel sagte zu, die Arbeit der KABS weiter zu unterstützen.

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