Für lebensrettende Maßnahmen werden alleine in Deutschland tagtäglich 15.000 Blutspenden benötigt. Ein Bedarf, der aktuell noch durch zahlreiche freiwillige Spender gedeckt werden könne, wie Florian Ruwwe, Referent für Öffentlichkeitsarbeit des DRK-Blutspendedienstes Rheinland-Pfalz und Saarland, im Rahmen der diesjährigen Blutspende-Aktion in der Kreisverwaltung Alzey-Worms berichtete. Dennoch liege das durchschnittliche Alter derer, die in Deutschland Blut spenden bei rund 50 Jahren. Ein Wert, der unter anderem den Blutspendedienst in Alarmbereitschaft versetze: „Wir müssen die Aufmerksam der jungen Menschen bekommen und zur Erstspende animieren“, stellte Ruwwe fest.