Von Gernot Kirch Die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Amokläufers oder Terroristen zu werden, ist sehr, sehr gering. Sie ist wohl rein statistisch ähnlich niedrig wie ein Sechser im Lotto. Aber die Augen davor verschließen, darf keiner, ganz besonders nicht die Polizei. Und die Häufigkeit der Vorfälle hat in den letzten Jahren leider zugenommen. Niemand wünscht sich in der Region einen Terroranschlag mit einem Lastwagen wie in Berlin, eine Axtattacke im Zug oder Amokläufe wie in München oder in einer Schule in Winnenden, aber ausschließen kann sie keiner. Und sollte es dennoch einmal passieren, mit vielen Verletzten und Toten, wie bei dem 17-jährigen Schüler in Winnenden, bei dem 15