Treppenstufen, Ampeln ohne akustische Signale oder hohe Absätze an Straßenrändern: Oftmals bedeuten Hindernisse, die Menschen ohne Behinderung nicht wahrnehmen, für Rollstuhlfahrer, Mütter oder Väter mit Kinderwagen, Senioren, die mit Rollator unterwegs sind oder Sehbehinderte nur schwer überwindbare Einschränkungen des Alltags. Dass Osthofen in Sachen Barrierefreiheit gut aufgestellt ist, machte ein Rundgang mit Betroffenen, Verantwortlichen aus der Politik und Mitarbeitern der Verwaltung deutlich. Die Arbeitsgruppe „Barrierefreiheit“, die im Rahmen der Pflegestrukturplanung des Landkreises Alzey-Worms aktiv ist, hatte zur gemeinsamen Begehung eingeladen. „Eine vielfältig