Auf der Kreismülldeponie in Framersheim sollen in den kommenden etwa 14 Jahren knapp 940.000 Kubikmeter Deponieraum auf einer Fläche von zirka 6,9 Hektar verfüllt werden - mit inerten Stoffen der Deponieklassen I und II, also beispielsweise mit Erdaushub, Straßenaufbruch, asbesthaltigem oder belastetem Material oder auch mit Resten aus der Müllverbrennung, die in der Ludwigshafener Anlage GML anfallen. Bei einem Vor-Ort-Termin haben die Projektbeteiligten über den aktuellen Stand und die kurzfristige Planung informiert: Vertreter des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Alzey-Worms (AWB) als Betreiber und Inhaber der Genehmigungen, der Firma Mülldeponie Framersheim (MDF)