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  • Mo., 22. September 2014, 13:41 Uhr
    FWG Mörstadt spendet neuen Spielturm für den Spielplatz am Woog

    Sicherer Spielspaß

    Kinder sind der FWG Mörstadt besonders wichtig. Deshalb ist die FWG auch besonders froh und stolz, den Kindern im Ort ein tolles neues Spielgerät auf dem Spielplatz am Woog zur Verfügung stellen zu können.

    Die alte Rutsche war in einem schlechten Zustand und nicht mehr sicher. So entstand die Idee, die Rutsche durch ein modernes Spielgerät zu ersetzen. Zusätzlich zur Rutsche bietet es noch attraktive Klettermöglichkeiten, wie eine Feuerwehrstange und eine Kletterwand..

    Astrid Ernst, die in der FWG federführend das „Projekt Spielgerät“ vorangetrieben hat, freut sich über den erfolgreichen Abschluss noch in diesem Herbst: „Für die Anlage und den Aufbau von öffentlichen Spielgeräten gibt es natürlich genaue Vorschriften. Die Verbandsgemeinde überwacht die Einhaltung.  Durch die Urlaubszeit gestaltete sich die Terminabstimmung jedoch schwierig, so dass wir nicht sicher mit einem festen Fertigstellungstermin planen konnten. Nach der Betonierung der Fundamente und dem Aufbau des Spielturms waren wir deshalb sehr froh, als wir grünes Licht für die abschließenden Arbeiten bekamen. In einem unverzüglich angesetzten Arbeitseinsatz haben wir es dann noch geschafft, den Spielturm am Kerwe-Wochenende zur Verfügung zu stellen. Er wurde am Kerwe-Sonntag von unseren jungen Mitbürgern dann auch schon ausgiebig ausprobiert.“

    Durch diese Terminunsicherheit war es leider auch nicht möglich, eine „offizielle“ Einweihung zuverlässig zu planen. Das soll jetzt in Form einer kleinen Kinderveranstaltung im nächsten Frühjahr nachgeholt werden.

    Der imposante Spielturm ist insgesamt 3,80 Meter hoch und steht auf einer angelegten Grundfläche von 35 Quadratmetern. Er stellt eine beachtliche Investition dar, für die unter anderem auch die Erlöse aus früheren Aktionen der FWG verwendet wurden. Die Anschaffung war aber trotzdem nur möglich, weil die umfangreichen Fundament- und  Aufbauarbeiten durch zahlreiche FWG-Mitglieder in Eigenleistung durchgeführt werden konnten. Spontane Hilfe durch Mitbürger und Anwohner wurde ebenfalls gerne angenommen. Ein besonderer Dank gilt auch der Firma A. Laubner für die unentgeltliche Durchführung des Erdaushubs und der Abfuhr, sowie der Sandgrube Antz in Pfeddersheim für die ebenfalls unentgeltliche Deponierung.

     

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