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  • Do., 03. Juli 2014, 08:12 Uhr | PR-Anzeige
    Mit Lidia Dunivan wird als Nachfolgerin von Robert Luhn erstmals eine Frau Filialleiterin in einem der Jost-Modehäuser

    „Sie und keine Andere!“

    Ein Handschlag mit den besten Wünschen für die Zukunft: Lidia Dunivan freut sich auf die neue Aufgabe. Mit Besuchen bei den Sitzungen des Stadtmarketings habe sie schon einige der Mitstreiter kennengelernt. Foto: Robert Lehr


    VON ROBERT LEHR Es war kein ganz gewöhnlicher Abschied am Mittwoch: Nicht nur, dass der Einladung Robert Luhns zur Übergabe der Filialleitertätigkeit beim Modehaus Jost am Römischen Kaiser zahlreiche Repräsentanten der Wormser Wirtschaft, der Wirtschaftsförderung und des Stadtmarketings gefolgt waren – auch Luhns Nachfolgerin Lidia Dunivan markiert mit ihrem Karriereschritt eine Premiere.

    Denn nach 3 Jahren der Tätigkeit Luhns in der hiesigen Niederlassung wird mit der gebürtigen Polin erstmals eine Frau die Leitung eines der 5 Modehäuser der Jakob Jost GmbH übernehmen, mit denen das Grünstädter Unternehmen erfolgreich in der Region präsent ist.

    Nachfolgerin habe das nötige Potential
    Nicht ganz ohne Stolz erwähnte Robert Luhn zudem, dass Lidia Dunivan sich von einer ursprünglichen Teilzeitkraft jetzt für diese Position qualifizieren konnte. Diese Tatsache zeige, wie sehr das Modehaus Jost mit seinen „flachen Strukturen“ entsprechendes Engagement zu schätzen und würdigen wisse. „Sie und keine Andere“, habe Luhn die Frage der Nachfolge schnell geklärt. Lidia Dunivan, seit fünfeinhalb Jahren im Unternehmen, „ist immer geradeaus und verfügt über das nötige Potential!“ Selbstverständlich werde er der Kollegin in der Übergangszeit noch mit Rat und Tat zur Seite stehen.


    Erfolgreiche Zusammenarbeit durch gute Vernetzung 
    Er selbst sei zum 1. Juli in die Zentrale nach Grünstadt gewechselt, wo er für den Bereich des Marketings der gesamten Jost-Häuser zuständig sei, so Luhn nicht ganz ohne Wehmut. Zwar habe es damals etwas gedauert, bis er sich in Worms eingelebt habe, aber umso mehr werde er es jetzt vermissen. Mit einem Blick in die Runde der Vertreter aus Wirtschaft, Handel und Stadtmarketing erinnerte er an die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsame Aktionen wie der Sporterlebnistag oder die Umsetzung eines 3. Verkaufsoffenen Sonntages zwischen den Jahren seien deutliche Zeichen hierfür, ebenso wie für die gute Vernetzung untereinander.

     
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