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  • So., 24. Mai 2020, 18:33 Uhr
    Grüne Schiene: Fördergelder werden nicht abgerufen / 10.000 Euro im Verfügungsfonds

    Sitzbänke für Neuhausen und Nord

    Annelie Büssow, Uwe Merz, Wolfgang Grimm und Willi Fuhrmann freuen sich auf die neuen Bänke.


    Das Städtebauförderprogramm Grüne Schiene/Soziale Stadt hat einen Geldtopf, der einfach nicht leer wird. "Leider haben wir zu wenige Initiativen, die versuchen die Fördergelder abzurufen", daher  fordert Ortsvorsteher Uwe Merz die Bürger aus Neuhausen und dem Nordend dringend dazu auf, Ideen für ihr Gebiet zu entwickeln, um den Fördertopf zu „erleichtern.“
    In Neuhausen haben alle Ortsbeiratsmitglieder die nötigen Informationen, um für diese Sache entweder zu werben oder selbst aktiv zu werden. Auf der Seite gruene-schiene.de können Interessierte alles nachlesen, was dieses Förderprogramm bietet.

    Eine sehr schöne Aufwertung wird das Gebiet der Grünen Schiene in Neuhausen und in Nord erhalten. Mit Genehmigungsschreiben vom 28. April 2020 des Leitungsgremiums der Grünen Schiene wurden für Sitzbänke im Quartier 5.000 Euro bewilligt. Antragsteller Uwe Merz freut sich gemeinsam mit den Mitstreitern Annelie Büssow, Willi Fuhrmann, Charlotte Driller und Wolfgang Grimm vom Quartiersmanagement über diesen Erfolg.

    Da die Bänke von der Lebenshilfe in Neuhausen geliefert, die Firma Aßmus diese dann auch verankert und die Stadt Worms unterstützt ist dieses Vorgehen genau im Sinne des Städtebauförderprogrammes Soziale Stadt/Grüne Schiene. So wird die Schaffung von Teilhabe und Mitwirkungsmöglichkeiten im Quartier gefördert. Die Bänke werden ein anderes Aussehen haben, als die auf dem Bild abgebildeten.

    Sollte es Fragen oder Unklarheiten geben, stehen der Quartiersmanager Wolfgang Grimm und der Ortsvorsteher von Neuhausen gerne bereit, Hilfestellung zu geben. Bedingung für einen Antrag: - das Vorhaben muss im genau festgelegten Bereich der Grünen Schiene liegen – das Projekt muss im öffentlichen Raum verwirklicht werden.

    "In 2019 gingen schon über 10.000 Euro zurück, die nicht verbraucht wurden! Wir sollten Ende des Jahres 2020 nicht sagen müssen: Schade, das meiste Geld aus dem Fördertopf geht wieder unwiderbringlich zurück!“

     

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