
Von Florian Helfert Seit vier Tagen proben rund 50 Jugendliche der Nibelungenhorde Worms ihr jüngstes Projekt: „SOS for human rights“, welches am 29. August inmitten der Nibelungenfestspiele im Wormser Spiel- und Festhaus aufgeführt werden wird. Um sowohl jene stete künstlerische Leistung zu würdigen als auch die Ausbildung jugendlicher Laiendarsteller zu unterstützen, hat der Rotary Club Worms am vergangenen Dienstag in den Räumen des Lincolns eine auf 2.500 Euro dotierte Spende überreicht. „In der Nibelungenhorde lernen Heranwachsende spielerisch soziale Kompetenzen“, lobte Peter Lott als Präsident der Rotarier die Theatergruppe nach einem kurzen Einblick in das aktuelle Stück. Im Anschluss dankte Hordenleiterin Astrid Perl-Haag allen langjährigen Wegbegleitern – und auch regelmäßig wiederkehrenden Zuschauern wie etwa Marie-Elisabeth Klee, geborene Freiin von Heyl zu Herrnsheim, die zuvor im Saal des ehemaligen Kinos Platz genommen hatte.

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