Bereits 2004 hat Jutta Bingenheimer (links) die erste Brücke vom Hospiz zur Palliativmedizin geschlagen. Jetzt überreicht sie eine Spende von 300 Euro an Dorette Nesbigall (rechts) vom Hospizverein Worms. Die Summe entspricht einem Teil der Sitzungsgelder, die sie als Vorstandsmitglied im Verein für ambulante Palliativversorgung Rheinhessen erhalten hat.
Nicht nur in Worms hat sich Jutta Bingenheimer ehrenamtlich seit fast 10 Jahren engagiert, sondern auch auf Landesebene hat sie die spezielle ambulante Palliativversorgung vorangetrieben, sodass Verträge mit den Kassen geschlossen werden konnten.
Das hatte zur Folge, dass Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung seit fast drei Jahren in Worms und Umgebung in einer rund um die Uhr –Versorgung von einem Team speziell
Ausgebildeter Mediziner, Pflegediensten und Hospizdiensten behandelt werden können.
Da Palliativmediziner und Pflegedienste für diese Arbeit bezahlt werden, das Hospiz aber auf Spenden angewiesen ist , hat sich Jutta Bingenheimer entschlossen , die Mitarbeit der Hospizdienste, beginnend mit Worms zu unterstützen. Sie hofft mit Ihrer Aktion, auf Nachahmer.