Von Klaus Diehl Es war ein Spiel der vergebenen Chancen, denn heute war deutlich mehr drin, so der Nöttinger Stoßseufzer nach dem Ende der 92 Spielminuten. Alleine der Ex-Wormate Michael Schürg, der besonders motiviert wirkte, hätte das Spiel aufgrund der sich ihm bietenden Chancen alleine gewinnen können, aber er hatte Pech, als er nach einem Solo in der 81. Minute nur den Pfosten des Wormser Tores traf. Dafür landete aber der Ball nur drei Minuten später durch Johannes Ludmann mit seinem ersten Saisontor im Netz der Nöttinger Gastgeber. Den Wormaten konnte es am Ende egal sein, wer mehr Torchancen hatte, denn entscheidend ist, in wessen der Netz der Ball wirklich landet.