Von Klaus Diehl | Das zweite Jahr in einer neuen Spielklasse, so sagt man gemeinhin, wird meist schwerer als das Aufstiegsjahr, in dem die Euphorie als Neuling meist ein zusätzliches Plus ist. Die HSG-Handballer überzeugten hierbei mit einer stets tollen Mannschaftsleistung und hatten zu keiner Phase etwas mit dem Abstieg zu tun, obwohl bereits in der Vorrunde zwei und in der Rückrunde durch verletzungsbedingten Ausfall weiterer Spieler, die Kraftreserven am Ende gerade noch so langten. Da erwies sich der homogene Kader schlichtweg als zu klein, um damit in das zweite Jahr in die Oberliga zu gehen, zumal es auch noch Abgänge zu verzeichnen gab. Ziel war deshalb für das Spieljahr