
Mit Beginn des neuen Jahres stellte die Freie Wählergruppe Alsheim die Weichen für die kommenden Aufgaben. Zum 1. Januar erfolgte der planmäßige Wechsel an der Vereinsspitze – ein Übergang, der langjährige Erfahrung mit neuen Impulsen verband.
Im Mittelpunkt stand der Dank an den bisherigen Vorstand: Klaus Muth (Erster Vorsitzender) und Friedrich Kreß (Stellvertretender Vorsitzender) gaben nach vielen erfolgreichen Jahren ihre Ämter ab.
Die FWG Alsheim würdigte ihren Einsatz ausdrücklich. Beide haben mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein dazu beigetragen, die Arbeit der Wählergruppe zu prägen und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Fokus zu stellen. Unter ihrer Führung entwickelte sich eine stabile, aktive Gemeinschaft, die fest im Dorfleben verankert ist.
„Klaus Muth und Friedrich Kreß haben das Fundament gelegt, auf dem wir heute aufbauen. Ihr Einsatz ist ein Beispiel für gelebtes Ehrenamt in der Kommunalpolitik“, hieß es aus den Reihen der Mitglieder.
Die Nachfolge übernimmt ein Team, das bereits eng mit der Entwicklung des Ortes verbunden ist: Patrick Kissinger, Beigeordneter der Gemeinde, wird neuer 1. Vorsitzender. Seine Erfahrung in der Gemeindearbeit bildet eine wichtige Grundlage für die anstehenden Aufgaben.
Dennis Stimm übernimmt das Amt des 2. Vorsitzenden und wird mit seiner Perspektive die strategische Arbeit des Vereins unterstützen.
Des Weiteren ist Reinhard Seidel, als Fraktionsvorsitzender der stärksten Gruppe im Gemeinderat ebenfalls Teil des geschäftsführenden Vorstandes.
Der neue Vorstand blickt zuversichtlich auf die kommenden Jahre. Die FWG Alsheim möchte die bisherige, bürgernahe Arbeit fortsetzen und in ruhigem, kontinuierlichem Tempo weiterentwickeln. Dazu gehört, die Themen aufzugreifen, die das Dorf bereits heute bewegen, und zugleich aufmerksam auf neue Herausforderungen zu reagieren, die sich im Alltag der Gemeinde ergeben können.
Wichtig bleibt dabei der enge Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Auch die Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen, Initiativen und ehrenamtlich Engagierten soll weiterhin einen festen Platz im Selbstverständnis der FWG haben.
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