
Angesichts rückläufiger Anzahl von Arztpraxen, steigender Anforderungen in der stationären Pflege und komplexerer Versorgungsbedarfe kommen starken regionalen Krankenhausstandorten eine Schlüsselrolle zu. Die Stadtklinik Frankenthal versteht sich dabei als Bindeglied zwischen ambulanter und stationärer Versorgung, medizinischer Behandlung und sozialer Begleitung.
„Gesundheitsversorgung beginnt nicht in großen Zentren, sondern dort, wo Menschen leben. Mit dieser Investition bekennen sich Land und Kommune klar zur wohnortnahen Versorgung“, so der Frankenthaler Oberbürgermeister und Krankenhausdezernent Dr. Nicolas Meyer.
Der Neubau umfasst auf drei Geschossen 111 stationäre Betten sowie 20 tagesklinische Plätze. Entstanden sind vier psychiatrische Stationen, eine geriatrische Station sowie Bereiche für Geburtshilfe und Wöchnerinnenversorgung.
Insgesamt wurden über 51 Millionen Euro investiert. Davon entfielen mehr als 36 Millionen Euro auf Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz.
Ein Tag der offenen Tür ist am Sonntag, dem 19. April, geplant, bevor Ende April die ersten Patienten in den Neubau einziehen.
Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Rhein-Neckar. In fünf Abteilungen stehen 315 stationäre Betten und tagesklinische Plätze zur Verfügung. In der Notfallambulanz werden Patientinnen und Patienten Tag und Nacht versorgt.
Weitere Infos unter www.skh-ft.de
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