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  • Mo., 13. Januar 2014, 07:56 Uhr
    Christian Götz als Spitzenkandidat der Jungen Liberalen für die Kommunalwahl im Mai gewählt

    Stadtratssitze verteidigen

    Christian Götz


    Die außerordentlichen Kreismitgliederversammlung der Jungen Liberalen (Julis) Worms stand ganz im Zeichen der anstehenden Kommunalwahl. In seiner Eröffnungsrede schwor der Juli-Kreisvorsitzende Florian Miethe die anwesenden Mitglieder auf den anstehenden Wahlkampf ein, und gab zwei Ziele für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 aus.

    Erstens wolle man, nachdem Danny Bogner angekündigt hatte, nicht erneut für den Stadtrat zu kandidieren, wieder mit einem Jungliberalen in der nächsten FDP-Fraktion vertreten sein. Als zweites Ziel gab Miethe aus, die momentan 6 Sitze der Freidemokraten verteidigen zu wollen. Dies klinge „aufgrund der momentanen Situation der Bundespartei zwar sehr optimistisch, ist aber bei der der politischen Lage in Worms durchaus möglich, da die CDU doch nichts anderes als der Schoßhund von Michael Kissel und Jens Guth ist. Für den bürgerlichen Wähler ist die FDP somit die einzige Alternative.“

    Wahl ohne Gegenstimmen
    Die anschließenden Wahl zum Spitzenkandidaten der Julis fiel ohne Gegenstimmen auf den 23-jährigen Chemiestudenten Christian Götz, der in seiner Vorstellungsrede ankündigte „sich als starke Stimme für die Wormser Jugend vor allem für bessere Ausstattung der Schulen und weniger Schulden“ einsetzen zu wollen. Darüber hinaus liegen dem Schwimmer und Wormatia-Fan die Wormser Vereine und das Ehrenamt besonders am Herzen.

    Götz kündigte an bei der Listenaufstellung der FDP für Platz 3 der Stadtratsliste kandidieren zu wollen. Offen lies der Kreisvorsitzende Miethe, ob er selbst auch unter den ersten 6 Listenplätzen antreten wolle, und somit ein Stadtratsmandat anstrebe. Aktiv in den Wahlkampf einmischen werde er sich in jedem Fall, versprach Miethe. Er werde dafür werben, dass die FDP sich mit einem klaren „Nein“ zum Haus am Dom positioniert. Es könne nicht sein, dass die Stadt „jedem normalen Bürger über den Bebauungsplan bis ins kleinste Detail vorschreibt, wie er sein Grundstück nutzen darf, die Kirche aber das bedeutendste Kulturdenkmal in Worms nach eigenem Ermessen verschandeln darf. Das wird es mit der FDP nicht geben!“

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