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  • Mi., 31. Juli 2013, 14:14 Uhr
    Wormser Kirchenmann KlInnere Ruheaus Martin wird zum 70. Geburtstag für sein langjähriges Engagement gefeiert

    Standhaft und engagiert

    Seit 15 Jahren engagiert sich Klaus Martin bereits als Vorsitzender des Dekanatssynodalvorstands für die Evangelische Kirche, ebenso lange war er als Ortsvorsteher in Worms-Rheindürkheim tätig. So gaben sich am vergangenen Dienstag fast 200 Personen die Ehre, dem ehrenamtlich so vielseitig Engagierten zum 70. Geburtstag zu gratulieren.

    „Die Juli-Löwen sind scheu und zurückhaltend“ gab der Jubilar in seiner Begrüßungsrede zum Besten – und erntete prompt Gelächter. Sind dies nun wirklich nicht die Adjektive, die man Klaus Martin zuschreiben würde. Vielmehr zeichnet sich der ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende der Synode im Evangelischen Dekanat Worms-Wonnegau durch sein zupackendes Wesen und ein großes Maß an Engagement aus. In Anlehnung an das Gleichnis von Daniel in der Löwengrube richtete Dekan Harald Storch ein Grußwort an den Gastgeber. Im Laufe seines kirchlichen Engagements habe sich Klaus Martin schon die eine oder andere Kralle entgegengestreckt. „Ähnlich dem biblischen Daniel zeigt Klaus Martin in der sprichwörtlichen Grube keine Angst, sondern beweist stets Standhaftigkeit“, teilte Storch seine Erfahrungen mit.

    Innere Ruhe bemerkenswert
    „Bemerkenswert ist seine innere Ruhe“, so Angela Kendziorra über ihren langjährigen Kollegen im Dekanatssynodalvorstand (DSV). Im Hinblick auf die oftmals zeit- und kräftezehrenden Aufgaben des DSV-Vorsitzenden bewundere sie seine Langmütigkeit, die er sich während all der Jahre seines Ehrenamtes bewahrt habe. Ein „richtig guter Chef“ sei er außerdem, lässt Claudia Mietzsch wissen, Verwaltungsfachkraft im Dekanatsbüro: „Er hat immer ein offenes Ohr und steht hinter seinen Mitarbeitern.“ Dabei sei er beinahe rund um die Ohr erreichbar, pflichtet Dekanatssekretärin Manuela Witzl bei. „Trotz seiner 70 Lenze geht er mit der Zeit“, betont Yvonne Schnur, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Evangelischen Dekanat Worms-Wonnegau: „Erst kürzlich zeigte sich bei der Überarbeitung unseres Online-Auftritts – Klaus Martin ist offen für neue Ideen.“

    Auch an seinem Jubeltag dachte Klaus Martin daran, Andere zu unterstützen: An Stelle von Geschenken wünschte er sich einen Beitrag für die „Schatzkiste“ – der Inhalt wird zu gleichen Teilen den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe und dem Wormser Kindertisch gespendet.

     

     

     

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