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  • Mi., 25. März 2015, 16:06 Uhr
    MdB Jan Metzler ruft Städte und Gemeinden zur Teilnahme auf / Bewerbungsfrist endet am 15. April

    Stiftung „Lebendige Stadt“ sucht das vorbildlichste Bauprojekt

    Der aus Dittelsheim-Heßloch stammende Jan Metzler vertritt für die CDU die Region im Berliner Bundestag.


    MdB Jan Metzler freut sich über die diesjährige Gewichtung der Stiftung „Lebendige Stadt“. Gesucht wird das einfallsreichste und zugleich wirtschaftlichste öffentliche Bauprojekt. Metzler ruft deshalb alle Städte & Gemeinden im Wahlkreis zum Mitmachen auf.

    In diesem Jahr vergibt die Stiftung „Lebendige Stadt“ einen Stiftungspreis für das vorbildlichste öffentliche Bauprojekt. Die Stiftung engagiert sich mit dem Anliegen, die urbane Vielfalt aus Arbeit, Kultur und Wohnen zu erhalten und mitzugestalten.

    „Für unsere Gesellschaft sind gemeinsames Handeln und ein gutes Miteinander wichtig“, so Jan Metzler. „Dazu gehören auch Bauprojekte, die für die Bürger realisiert werden. Deshalb freue ich mich besonders, dass in diesem Jahr Bauprojekte berücksichtigt werden, die einen Nutzen für die Allgemeinheit haben, seien es solche, die die Infrastruktur verbessern oder solche, die als Treffpunkt gemeinsamer Aktivitäten dienen. Sie alle tragen dazu bei, dass sich die Bürgerinnen und Bürger wohl fühlen können.“

    Bauobjekte mit „Best-Practice-Charakter“ hervorheben
    Ziel der Stiftung ist es, Bauobjekte mit „Best-Practice-Charakter“ hervorzuheben und somit andere zur Nachahmung zu animieren. Ein guter Gedanke, denn oftmals stehen öffentliche Bauprojekte nicht nur im Fokus sondern auch aus verschiedenen Gründen in der Kritik.

    Die eingereichten Bauprojekte sollte deshalb sowohl den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen als auch budget- und termingerecht realisiert worden sowie wirtschaftlich im Betrieb sein. Zudem sollte der Planungs- und Entwicklungsprozess nachweislich transparent gestaltet worden sein. Dafür sind alle Städte und Kommunen aufgerufen, sich bis zum 15. April 2015 mit ihrem Bauprojekt zu bewerben.

    Über den eigenen Tellerrand sehen und sich Rat und Beispiel auch von anderen Kommunen und Städten zu holen, ist für alle hilfreich. Jan Metzler ist sich sicher: „In unserer Region hat sich viel bewegt, auf das wir stolz sein können“. Anderen ein Vorbild sein und Leuchttürme städtebaulicher Entwicklung aufzuzeigen, ist auch in Rheinhessen möglich. „Es würde mich freuen, wenn die Städten und Gemeinden unserer Region an der Ausschreibung teilnehmen und wir den Preis nach Rheinhessen holen können“.

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