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  • Mo., 10. April 2017, 12:07 Uhr
    Die Arbeiterwohlfahrt Leiselheim hatte zum 20-jährigen Jubiläum in den festlich geschmückten Saalbau eingeladen

    Strahlende Gesichter bei der AWO

    Die Jagdhornbläser begeisterten bei ihrem Auftritt die vielen Gäste im Saalbau.


    Auf den Tag genau feierte der Ortsverein Leiselheim der Arbeiterwohlfahrt sein 20jähriges Jubiläum am Sonntag, dem 2. April 2017. Im sehr schön ausgeschmückten Saalbau konnten die Besucher einen abwechslungsreichen Nachmittag erleben. Sowohl während der Feierstunde als auch beim anschließenden geselligen Beisammensein gab es viel zu hören und zu sehen. Zum Empfang gab es Leiselheimer Sekt und Laugenkonfekt. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Brigitte Held führte Peter Buhl gekonnt und routiniert durch das Programm.

    Die Wormser Jagdhornbläser unter Leitung ihres Hornmeisters Hans Hahn umrahmten die Feierstunde, in der zahlreiche Ehrengäste ihre Grußworte überbrachten: Ortsvorsteher Johann Nock, der Schirmherr der Veranstaltung, eröffnete den Reigen. Es folgten Oberbürgermeister Michael Kissel und Rudi Frick, der Vorsitzende des AWO-Bezirksverbandes Rheinland/Hessen-Nassau e.V.. Zusammen mit Rudi Frick nahm der Kreisvorsitzende und stellvertretende Bezirksvorsitzende der AWO, Timo Horst, die Ehrung der noch aktiven drei Gründungsmitglieder Brigitte Held, Fritz Schmitt und Heiner Bock vor.

    Rudi Frick wurde nachträglich zu seinem 70. Geburtstag gratuliert, ebenso dem stellvertretenden Vorsitzenden der Leiselheimer AWO, Walter Klingler, der an diesem Tag seinen 71ten begehen konnte und trotzdem voll im Einsatz war. Weitere Grußworte sprachen Jan Metzler MdB, Adolf Kessel MdL und Joachim Köhm, der Vorsitzende des ASB; der Arbeiter-Samariter-Bund hat seit vielen Jahren seine Heimat in Leiselheim. Die AWO wurde mit Präsenten bedacht.
    Weitere Ehrengäste waren Sozialdezernent Waldemar Herder, ASB-Geschäftsführer Ralf Hoffmann, AWO-Urgestein Karl Kronauer und befreundete AWO-Ortsvereine
    Etwas Besonderes hatten sich die Jubilare zur Festansprache ausgedacht. Mit dem Kurzvortrag „20 Jahre – 20 Sätze“ führte Heiner Bock zum dem Spiel- und Sprechstück hin, das von Kindern des MGV Euterpia und der Musikwerkstatt Max Musikus vorgetragen wurde, zusammen mit Christernie Prior als Marie Juchacz. Sie war dankenswerterweise für die erkrankte Uschi Kestler eingesprungen. Astrid Haag, Irmgard Latsch und Charlotte Volland betreuten Proben und Aufführung. Auch die jungen Akteure Sarah Mikulski, Helene Niekisch, Julia Meyer bereicherten mit ihrem Flötenspiel das Geschehen. Von den Chorkindern der Euterpia waren mit dabei, Luise Schyma mit der Geige

    Maria Schmitt und die hungrigen Jungs, Levin Schyma und Manuel Schmitt machten mit ihren Trommeln mächtig Rabatz über die Not im Land. Und ernteten viel Applaus. Zum Ende des Stückes wurden die zahlreichen Vereinsvertreter auf die Bühne gebeten, die ihre Spenden darbrachten. Kerwemädchen Stella Kestler übergab die gesammelten Spenden an Brigitte Held und Walter Klingler und bat nach deren herzlichen Dank alle Akteure zum großen Fotoshooting auf die Bühne; Blumen für die Damen und Leiselheimer Weine für die Herren waren obligatorisch.
    Im geselligen Teil erfreuten die Jagdhornbläser, Heinz Brandt mit vier Parodien und die Rohrlacher Freunde die Festgäste bei Jubiläums-Verköstigung.

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