IG THEATER FLÖRSHEIM-DALSHEIM: Fast ausverkauftes Haus bei „Tante Trude aus Buxtehude"
Szenenapplaus und Lachslaven
Das Theaterstück „Tante Trude aus Buxtehude“ der IG Theater Flörsheim-Dalsheim kam bei dem Publikum gut an. Foto: DK Photografie
Vor fast ausverkauftem Haus präsentierte die IG Theater Flörsheim-Dalsheim den Schwank „Tante Trude aus Buxtehude“ in zwei Aufführungen. Bereits bei der Begrüßung versprach Rüdiger Strubel den Gästen, dass es viel zum Lachen geben wird. Das Publikum sparte nicht mit Szenenapplaus und Lachsalven. Seien es die Szenen, in denen die resolute Bäuerin (Ingrid Hafke) immer wieder ihr Verhalten gegenüber der reichen (armen) Tante Trude aus Buxtehude (Beate Strubel) änderte, der Bauer (Hans Mettenheimer) versuchte sich gegenüber seiner Frau zu behaupten, der Knecht Konrad (Gerold Jost) plötzlich auch als Tante Trude aus Buxtehude erschien, die Lotteriebotin (Tamina Hartmann) immer mehr den Champagner spürte, die Magd Pauline (Ute Frey) den Knecht Konrad vom Biertrinken abhalten wollte, der Nachbarsohn Jupp (Heinz Korst) stotternd seine Gefühle für Margret (Melanie Fries) und nicht für Zenzi, die Tochter des Hauses ( Manuela Podesta), entdeckte oder Onkel Max (Wilfried Strubel) seine Herzensdame fand.
Herzliches Dankeschön
Als Souffleuse unterstützte Kirsten Schröder die Schauspieler tatkräftig. Johannes Penkues wirkte als Schildträger mit. Um das Ganze zu ermöglichen waren viele Helfer notwendig, sei es bei den Vorbereitungen, der Licht- und Tontechnik, dem Aufbau, dem Thekendienst, dem Kuchenbacken. Die IG Theater Flörsheim-Dalsheim bedankt sich bei allen Helfern und dem Publikum.