Der Weltkindertag verwandelte die Wormser Innenstadt in einen quirliges Paradies für Buben und Mädchen
Toben, spielen, Spaß haben
Für die Kleinsten gab es nichts schöneres, als in einer Kiste die Rollrutschbahn herunter zu sausen. Foto: Gernot Kirch
Von Gernot Kirch Die Wormser Lutheranlage gehörte am Samstag von 9 bis 17 Uhr einer kunterbunten, fröhlichen Schar aus Buben und Mädchen, die herumtobten, spielten und ihren Spaß hatten. Aktiv sein war Trumpf! Und das Schöne dabei, für jede Altersklasse war das Richtige dabei. So durften die Kleinen etwa in einer Kiste über eine Rollenrutschbahn sausen, sich in der Hüpfburg amüsieren oder mit Bauklötzen einen Turm bauen. Die etwas größeren Kinder konnten auf einem Kletterseil die Geschicklichkeit beweisen oder beim Rugby-Training mitmachen. Darüber hinaus wollten ferngesteuerte Autos beherrscht werden und an einer alten Kelteranlage warteten Äpfel darauf, zu leckerem Saft verarbeitet zu werden. Langeweile kam jedenfalls keine auf. Und der Andrang war riesengroß, zumal auf dem Obermarkt, also direkt nebenan, das "Fest der Kulturen" gefeiert wurde und beide Veranstaltungen zu einer großen Innenstadt-Party verschmolzen. Zahlreiche Aufführungen und Darbietungen, etwa vom Rugby Club oder dem russisch-deutschen Kulturverein, jetzt KuBiS, rundeten das Geschehen ab.