Bereits seit 35 Jahren lockt „Worms: Jazz & Joy“ jeden Sommer tausende Musikfans in die Stadt. Das Plakat für die erste Festivalausgabe 1991, damals noch unter dem Namen „Worms jazzt“, wurde vom Wormser Künstler Klaus Krier entworfen – dem Künstler hinter dem Backfischfestherz. Zum 35. Jubiläum schließt sich in diesem Jahr nun der Kreis: Ein eigens für das Jubiläum gestalteter Kunstdruck soll die langjährige Geschichte des Festivals würdigen und an die Anfänge erinnern – gemeinsam entworfen von den Wormser Künstlern Klaus Krier und Richard Schimanski. Die Gestaltung sowie Farbgebung und Typografie knüpfen an die Plakate der ersten Festivalausgaben an und nehmen Festivalfans mit auf eine Zeitreise. Die elegant angeordneten Namen einiger internationaler Musikgrößen, die im Rahmen des Festivals bereits in Worms aufgetreten sind, runden den Trip in die Vergangenheit ab. Der Druck im A1-Format ist limitiert auf 150 Exemplare und kann zu einem Preis von 15 Euro ab Donnerstag, dem 17. August, in der Kunsthandlung Steuer, Kämmererstraße 41 in Worms, erworben werden.
Dezernent Peter Englert, Impulsgeber des Projektes, freut sich: „Es ist toll, dass wir mit Klaus Krier und Richard Schimanski ein Wormser Künstlerduo für die Gestaltung gewinnen konnten. Entstanden ist die Idee dazu bei einer Sonderausstellung anlässlich Klaus Kriers 85. Geburtstags im Kunstverein Worms. Hier waren unter anderem die Plakate von Klaus für das Wormser Theater, Jazz & Joy sowie des Tiergartens zu sehen. Mit dem Kunstdruck begeben wir uns auf die Spuren des Montreux Jazz Festivals, des Reeperbahnfestivals und der Donaueschinger Musiktage. Bei diesen Festivals ist es üblich, dass zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler in jedem Jahr individuelle Plakate entwerfen. Diese Idee hat uns inspiriert.“ Katharina Kaiser, Festivalleitung und Prokuristin des Veranstalters, der Kultur und Veranstaltungs GmbH, ergänzt: „Unsere Besucher sind teilweise bereits seit der ersten Festivalausgabe treue Fans. Der Kunstdruck bietet eine schöne Möglichkeit, eine Brücke in die Vergangenheit zu schlagen und gleichzeitig eine tolle Erinnerung an das 35. Jubiläum für zuhause haben zu können – ein kleines Stück Jazz & Joy-Geschichte, wenn man so will.“
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