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Di., 01. Oktober 2013, 17:55 Uhr
Trotz der Niederlage eine sehr achtbare Leistung für das sehr junge HSG-Team
Handball-
Rheinhessenliga
HSG Worms – SF Budenheim
18:25 (7:11)
Cindy Höchst schraubt sich in die Höhe und erzielte damit das letzte Tor vor der Pause. Foto: Klaus Diehl
VON KLAUS DIEHL Trotz mehrerer Ausfälle und die damit verbunden Positionswechsel konnten die HSD-Damen das Spiel lange offenhalten. So verliefen denn die 15. Spielminuten –wenn auch torarm – mit 3:3 ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen oder die Fehler des Gegners nutzen.Budenheim konnte durch seinen ausgeglichenen Kader danach bis zur Pause auf 11:7 davonziehen.
„In dieser Spielphase haben sich die fehlenden Wechselalternativen bei uns sehr deutlich bemerkbar gemacht und Budenheim hat die von uns produzierten technischen Fehler sehr gut genutzt“, so HSG-Coach Nowack. Diese Fehler – meist mit leichten Ballverlusten – nutzte Budenheim aus um bis zur 35. Minute 14:7 fortzuziehen. Die sehr einsatzfreudige junge HSG-Truppe gab aber nicht auf und kam bis zur 45. Minute gar auf 11:15 heran, ohne den Gegner aber richtig in Gefahr bringen zu können. Über 11:18 und 16:21 (50.) kam es zum 18:25-Endstand.
„Meine sehr junge Mannschaft ist mit der richtigen Einstellung und großen Engagement in das Spiel gegangen und hat sich dadurch mit einem respektablen Ergebnis selbst belohnt. Wenn man sich die Ergebnisse von Budenheim in den letzten Spielen davor ansieht, können wir mit dem Spielverlauf und dem Endergebnis zufrieden sein. Hätten wir heute in Bestbesetzung antreten können, wäre der Ausgang des Spiels völlig offen gewesen“, so der HSG-Coach.
HSG: Elena Weick (7/5), Cindy Höchst (5), Annika Schlösser (2) sowie Lisa Kreimes, Charlotte Deubel, Hannah Wurm und Marion Winkler (je 1). Das nächste Spiel bestreiten die HSG-Damen am Donnerstag, 3. Oktober, um 16 Uhr in der heimischen Nikolaus-Doerr-Halle gegen GW Büdesheim.