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  • Fr., 23. Dezember 2016, 10:19 Uhr
    Mauritius Franchise-Unternehmen will mit neuem Gastro-Konzept Wormser verwöhnen / Eröffnung bis März 2017 geplant

    Über den Domterrassen scheint bald wieder die Sonne!

    Erst Domterrassen, dann Stammhaus und ab 2017 wohl Mauritius Bar-Restaurant-Lounge. Die Geschichte des Objektes ist kurz, aber bewegt.
    Archivfoto: Steffen Heumann


    VON STEFFEN HEUMANN Einmal Kurzurlaub bitte! Ab März 2017 sollen die Gäste im Schatten des Doms an 365 Tagen im Jahr Sonne tanken. Das 1994 in Stuttgart gegründete Mauritius Franchise-Unternehmen haucht dem Objekt an exponierter Stelle mit einem neuen Gastro-Konzept neues Leben ein.   Neben 18 Ablegern in ganz Süddeutschland möchte das Familienunternehmen künftig in Worms die Erfolgsgeschichte mit einem qualitativ hochwertigen „Casual Dining“-Angebot fortschreiben.

    Zielgruppe: 18 bis 35 Jahre

    „Einfach wohlfühlen, loslassen vom Alltag”, beschreibt Marketing-Geschäftsführer Daniel Mewes die Mauritius-Philosophie. „Worms hat großes Potenzial”, sieht Mewes vor allem in der Zielgruppe der 18 bis 35-jährigen das künftige Stammpublikum. „Aber auch Ältere werden begeistert sein”, verweist der Marketing-Experte auf ein kreatives Team. Das möchte in stilvollem lässigen Beach-Flair mit einer Auswahl von über 100 Cocktails und kulinarisch mit knackigen Salaten, Schnitzel und Neukreationen an Speisen überzeugen.

    Gesamte Objektnutzung angedacht

    Angedacht ist die Nutzung des gesamten Objektes, zunächst aber ohne das Obergeschoss. Das eigene Handwerker-Team wird in den kommenden Monaten beim Umbau durch die Kombination von Holz- und Betonelementen Akzente setzen. „Die Gastro-Szene braucht noch viel mehr Sonne, Strand und gute Laune”, kündigt Daniel Mewes ein neues gastronomisches Aushängeschild für die Region an.

    INFO: Im März 2013 eröffneten die Domterrassen ihre Pforten. Im Juli 2015 wurden die Domterrassen nach einem Pächterwechsel von Andreas Kani zu Thomas Eschelbach zum Eichbaum Stammhaus. Betreiber Thomas Eschelbach musste nach knapp einem Jahr bereits Insolvenz anmelden. Seitdem hat nur das von Andreas Kani betriebene Café im Erdgeschoss des Objektes zwischen Dom und Weckerlingplatz geöffnet.

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